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Glossar und Symbole

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Glossar

Am Ende unserer Booklets findest Du ein Glossar (= alphabetisches Wörterverzeichnis von Fachbegriffen), in dem einige wichtige Begriffe für Dich definiert sind, um sicherzustellen, dass wir nicht “A” meinen und Du aber “B” verstehst. 

In meinen Buch Reicher als die Geissens erfährst Du (unter anderem), warum Wortdefinitionen sehr, sehr viel wichtiger sind, als Du bisher gedacht hast. Genau genommen haben sie sogar gesellschaftliches Ausmaß. Das entsprechende Kapitel findest Du auch unter diesem Beitrag verlinkt.

Merke: Jedes Mal, wenn Du über ein nicht völlig verstandenes Wort hinweg liest, 
entsteht bei Dir im Kopf eine Leere – Du kriegst also alles, was nach einem 
nicht ganz verstandenen oder missverstandenen Wort geschrieben steht, nicht mehr mit.

Außerdem erscheint es nur so, als ob man einen Text nicht verstehen würde. Das ist jedoch nicht richtig. Es ist nicht der Text, es sind einzelne Wörter, warum der Text unverständlich erscheint (!).

Daher: Wann immer Du ein Wort liest, das Dir nicht 100 % klar ist, schlage es SOFORT (nicht erst am Ende) im Duden oder Glossar nach. Du wirst überrascht sein, wie einfach und klar dann alles erscheinen wird.

Symbole

Um unsere Booklets übersichtlicher zu gestalten, verwenden wir zusätzlich verschiedene Symbole:

Dieses Symbol zeigt Dir ein ganz besonders wichtiges Konzept oder Regel. Hier heißt es besonders aufpassen! 

Das “Glühbirnen-Symbol” steht für einen wichtigen Tipp oder einen Anwendungs- bzw. Praxistipp.


Video-Briefing

Video Vorschau

Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus unserer Fundamental-Booklet-Serie

Das Glossar

Noch mal, es geht nur um begriffliches Verstehen. Das hier sind die Werkzeuge. Auch das hier, Das Material mehrmals durcharbeiten, ist ein Werkzeug. Das Glossar ist ein Werkzeug, Symbole (die gleich kommen) sind auch ein Werkzeug. Also es sind die Werkzeuge, mit denen wir konzeptionelles Verstehen erreichen.


Am Ende des Handbuchs findest Du ein Glossar (alphabetisches Wörterverzeichnis von Fachbegriffen), in dem einige wichtige Begriffe für Dich definiert sind, um sicherzustellen, dass wir nicht “A” meinen und Du aber “B” verstehst. 


Also greif da lieber schneller drauf zu, das geht auch superschnell. Und Du lernst da auch viele Sachen. Zum Beispiel QR-Code (war am Anfang mit Sternchen versehen, jetzt nicht mehr, weil nur das erste Wort mit Sternchen versehen ist): Quick Response – da kann man auch ganz schön klugscheißern, wenn man sich mit Worten ein bisschen auskennt. 


Du gewinnst auch jede Diskussion. Wenn einer Dich volllabert mit irgendwas, sagst Du: “Nur mal langsam, nur das wir uns richtig verstehen, was ist denn eigentlich die Definition von ‘nachhaltig’?” Und dann wirst Du sehen, wie die alle rumeiern. Die hauen alle diese Bullshit-Bingo-Begriffe raus, also so Buzzwords [Schlagworte] und dies, das jenes. 


Dann sagst Du: “Ja wissen Sie, ich bin ein bisschen unterbelichtet, bin ja auch leicht blond. Nur dass ich es richtig verstehe, was ist denn jetzt eigentlich die Definition von ‘Geschlecht’? Oder von ‘Frau’?” Und dann geht das Geier los.


Und dann “Ehhh”, und dann sagst Du: “Nein, nein, nein, wissen Sie, ich will es nur verstehen. Also wie war das noch mal?” Und dann grillst Du die ganz leicht. Gewinnst Du jede Diskussion damit.


Lange Rede, kurzer Sinn: Schaut Wörter nach und besteht auch, gerade in Diskussionen, auf Wörtern. Oder auch wenn Du mit Mitarbeitern arbeitest oder mit Vorgesetzten, frag nach: “Wie genau meinst du das? Was ist deine Definition?” 


Beobachtet mich. Wenn ich mit jemandem spreche, sage ich: “Ok, du meinst jetzt gerade x. Du sagst, wir brauchen mehr Umsatz. Was verstehst du unter ‘mehr’?” Eine sogenannte subjektive Definition. Oder: “Du möchtest gerne ein schönes Büro. Was ist denn für dich ein schönes Büro?”


Scanne den QR-Code und Du wirst ein Audio von “Reicher als die Geissens” bekommen, das Dir erklärt, warum Wortdefinitionen sehr, sehr viel wichtiger sind, als Du bisher gedacht hast. Genau genommen haben sie sogar gesellschaftliches Ausmaß.


Also von Reicher als die Geissens gibt es da so ein Kapitel, Was ich anhand von Verkehrszeichen lernen konnte, das erklärt relativ ausführlich, was das Problem ist. Auch subjektive Definitionen, wie zum Beispiel “gut”, “schön” … “Ich möchte eine schöne Beziehung führen” – frag mal hundert Leute, was die Definition von “schöner Beziehung” ist, da gibt es keine einheitliche. Das ist eine subjektive Definition. 


Also alles schön, gut, groß, klein, richtig, falsch, das ist immer alles sehr, sehr vom eigenen Gesichtspunkt abhängig. Frag das mal Leute und Du wirst feststellen, Du kriegst völlig unterschiedliche Definitionen. Wenn Du Dir darüber nicht bewusst bist, dass jeder mit einer anderen Definition rumrennt … Und das macht dieses Kapitel sehr deutlich. Also wenn Du noch nicht den QR-Code gescannt hast, kann ich Dir nur empfehlen, es DIr anzuhören.


Du musst nämlich wissen, dass jedes Mal, wenn Du über ein nicht völlig verstandenes Wort hinweg liest, bei Dir im Kopf eine Leere entsteht – Du kriegst also alles, was nach einem nicht ganz verstandenen oder missverstandenen Wort geschrieben steht, nicht mehr mit.


Da sind jetzt gewisse Wiederholungen drin, ich weiß. Aber wir wiederholen die Grundlagen, die Top-1-Prozent. Die kann man gar nicht oft genug wiederholen.


Außerdem erscheint es nur so, als ob man einen Text nicht verstehen würde. Das ist jedoch nicht richtig. Es ist nicht der Text, es sind die einzelnen Worte, warum der Text unverständlich erscheint. 


Ich wiederhole das hier auch noch mal. Weil in der Schule habt Ihr garantiert irgendwann mal gesagt: “Ah, ich versteh das nicht. Ich kann das nicht. Ich bin kein Genie. Es ist unverstehbar” und so weiter und so weiter. Nein! 


Auch in Mathematik, in Physik, da wird mit so vielen Definitionen definiert, wo der Lehrer mal im Nebensatz die Bedeutung sagt, und sie vielleicht sogar falsch sagt, und Du verstehst natürlich kein Wort!


Also wenn Du wirklich mal sagst: “Was ist denn eigentlich ‘g’? Was ist denn eigentlich das, was ist denn eigentlich das?”, und das dann nachverfolgst bis zum konzeptionellen Verstehen, ist das alles einfach – wirklich alles einfach! 


Manche Definitionen sind halt komplexer, weil, wenn Du ein Sonnensystem erklären willst, machst Du praktisch gleich … also mit dieser einen Definition machst Du gleich hundert andere Definitionen auf. Während das Wort Apfel vielleicht zwei Definitionen aufmacht, nämlich Apfel und vielleicht noch Früchte. Und dann vielleicht noch Gemüse. Aber je mehr Du schon mal geklärt hast und je mehr Du weißt, desto schneller geht es in der Zukunft.


Daher: Wann immer Du ein Wort liest, das Dir nicht hunderprozentig klar ist, schlage es sofort (nicht am Ende) im Duden oder Glossar nach. Warum nicht am Ende? Weil Du eine Leere kriegst. Sondern Du musst es sofort nachschlagen. Und im Gegenteil, Du musst sogar noch einen Satz wieder zurückgehen, weil ab da bist Du ja weggedämmert. Das heißt, Du musst den ganzen Satz noch mal lesen.


Du wirst überrascht sein, wie einfach und klar dann alles erscheinen wird.


Nächster Punkt: Symbole. Auch Symbole sind nur ein Werkzeug, um konzeptionelles Verstehen zu erreichen. 


Um dieses Booklet übersichtlicher zu gestalten, werden hier grundsätzlich verschiedene Symbole verwendet:


Dieses Symbol hier [Dreieck mit Ausrufezeichen drin] zeigt Dir ein ganz besonders wichtiges Konzept oder Regel. Hier heißt es besonders aufpassen! 


Das “Glühbirnen-Symbol” steht für einen wichtigen Tipp oder einen Anwendungs- oder Praxistipp.


Also diese Symbole sind jetzt auch nichts anderes als Worte (weil ein Wort ist ein Symbol mit einer Bedeutung). Jetzt weißt Du: Ah, hier heißt es besonders aufpassen. Hier heißt es Praxistipp.


Wir haben jetzt einfach ein Symbol mit einer Bedeutung verknüpft und haben praktisch eine Art neues Wort erschaffen in Symbolform.

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