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Wir lernen hier NICHT für Prüfungen, sondern für die ANWENDUNG!

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Grafik zu: Wir lernen hier NICHT für Prüfungen, sondern für die ANWENDUNG! Wissen kopieren, die Hälfte ausspucken bei Test, nach 30 Tagen alles vergessen

Auswendiglernen gegenüber Verständnis 

Das bedeutet, Du sollst die Informationen in unseren Booklets, Blogs etc. nicht einfach “lernen” (also NICHT wie in der Schule: “lernen / reinfressen”, für die Prüfung “auskotzen” und einen Monat später wieder alles vergessen). 

Diese Informationen sollen Teil Deines Bewusstseins werden, damit Du sie ANWENDEN kannst

Vielleicht hast Du schon einmal gehört, dass die Behaltensquote mit der Anzahl der Wahrnehmungskanäle (sehen, hören, fühlen) stark ansteigt. 

So behalten wir nur ca. 20 Prozent von dem, was wir hören, aber schon 50 Prozent von dem, was wir hören und sehen. Wenn wir Inhalte wirklich konzeptionell verstehen, erreichen wir eine Behaltensquote von nahezu 100 Prozent.

Wenn Du mit Wissen jonglieren kannst und es ohne Probleme auf beliebige Situationen anwenden kannst, dann hast Du es tiefgehend, als geistiges Konzept verstanden (= “konzeptionelles Verstehen”). 

“Konzeptionelles Verstehen”  ist das Ziel aller unserer Booklets.

Grafik zu: “Konzeptionelles Verstehen”  ist das Ziel dieses (und aller unserer) Booklets. Koch, der mit Wissen zu seinem Fach jongliert

Video-Briefing

Video Vorschau

Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus unserer Fundamental-Booklet-Serie

Ganz wichtig, und das gilt für das gesamte Booklet: Wir lernen hier NICHT für Prüfungen, sondern für die Anwendung!

Also hier haben wir Euch mal ein schönes kleines Scribble reingemacht, wie Du das in der Schule gelernt hast. Vor der Prüfung frisst Du praktisch das Wissen auswendig gelernt in Dich rein – versteht kein Mensch, warum man das in Zeiten von Google überhaupt noch braucht. Dann kotzt man es aus, allerdings nur 50 Prozent, weil man den Rest verschluckt hat. Und nach 30 Tagen weißt Du einfach gar nichts mehr. 


Und genau das wollen wir nicht. 


Deswegen klären wir mal, was wir hier wollen. Wenn wir lernen hier nämlich für Anwendung und nicht für Coolaussehen oder für eine tolle Note haben, für die Du Dir nichts kaufen kannst.


Auswendiglernen gegenüber Verständnis 


Das bedeutet, Du sollst die Informationen in diesem Booklet nicht einfach “lernen” (also NICHT wie in der Schule: “lernen und reinfressen”, für die Prüfung “auskotzen” und einen Monat später wieder alles vergessen). 


Die Informationen dieses Booklets sollen Teil Deines Bewusstseins werden, damit Du sie ANWENDEN kannst! 


Also vereinfacht gesagt, die Informationen dieses Booklets sollst Du irgendwann draufhaben wie Autofahren. Das heißt also, Du hast die Sachen so in Dich eingeatmet, dass Du sie praktisch fast automatisch machst – zumindest die Grundsachen. Das heißt, sie sind Teil Deines Denkens geworden.


Das entscheidest natürlich Du, ob Du möchtest, dass es Teil Deines Denkens wird. Es zwingt Dich keiner dazu. Aber ich bin mir sicher, wenn Du verstehst, was wir hier machen, dann möchtest Du, dass es Teil Deines Denkens wird.


Also, die Informationen dieses Booklets sollen Teil Deines Bewusstseins werden, damit Du sie anwenden kannst! Es geht nur um Anwendung. Wir lernen, um anzuwenden – nicht, um cool auszusehen, nicht um eine tolle Note zu haben. 


Der ultimative Test ist: Können wir es anwenden? Macht die Person es richtig? Kann sie es benutzen?


Vielleicht hast Du schon einmal gehört, dass die Behaltensquote mit der Anzahl der Wahrnehmungskanäle (sehen, hören, fühlen) stark ansteigt. 


So behalten wir nur ca. 20 Prozent von dem, was wir hören, aber schon 50 Prozent von dem, was wir hören und sehen. Deswegen machen wir hier auch ein bisschen noch Videos und deswegen betone ich das auch. Du kannst es natürlich lesen, aber durch meine Betonung verstehst Du es auch ein bisschen anders.


Wenn wir Inhalte wirklich “konzeptionell verstehen”, erreichen wir eine Behaltensquote von nahezu 100 Prozent.


Warum? Weil behalten bedeutet, es ist nicht mehr gespeichert, sondern es ist ein Teil von Dir geworden. Und was das genau ist, worauf wir abzielen wollen, das machen wir hier eben in dem Teil 0.


Und das, was wir erreichen wollen, ist: Wenn Du mit Wissen jonglieren kannst und es ohne Probleme auf beliebige Situationen anwenden kannst, dann hast Du es tiefgreifend, als geistiges Konzept verstanden. Und das nennt man dann “konzeptionelles Verstehen”. Und das ist das Ziel dieses und aller unserer Booklets. Konzeptionelles Verstehen. 


Noch mal, konzeptionelles Verstehen definieren wir hier: Wenn Du mit Wissen jonglieren kannst und es ohne Probleme auf beliebige Situationen anwenden kannst, dann hast Du es tiefgreifend, als geistiges Konzept verstanden.


Das Wort Konzept kommt übrigens von con: zusammen und capere: fassen und heißt so viel wie: Du hast es wirklich erfasst. 


Bedeutet: Der ultimative Test ist, kann er damit jonglieren und kann er es in die Anwendung bringen.


Deswegen, ich habe Euch das Beispiel mit der Bühne gemacht, dass ich diese ganzen offenen Fragen beantworten kann, inklusive Herleitung – also nicht einfach “So ist es und Punkt”, sondern “Schau, so ist es”, Erklärung, Herleitung, Beispiel und vielleicht ggf. Schwächen, die hier noch drin sind.


Wenn Du Dir das jetzt hier anschaust, also dieses Bildchen, hier haben wir einen Koch, der hat einen leckeren Nachtisch, Vorspeisen, Hauptspeise gekocht, und er hat hier einfach die Werkzeuge, die er vollständig verstanden hat – also wie viel Zeit braucht man, welche Temperatur, welche Fleischarten, welche Gemüsearten, was sind seine Werkzeuge, mit denen er das tun kann, was sind die Töpfe, mit denen er kocht, was sind die Zutaten und Gewürze, dieses Einzelwissen –, damit jongliert er und damit stellt er sicher, dass ein leckeres Essen bei rauskommt. 


Wenn er jetzt einfach nur auswendig lernen würde “Was ist ein Schneebesen?”, dann wäre er nicht in der Lage, es anzuwenden.


Das heißt, wir wollen also ausschließlich auf Anwendung lernen.


In der Schule ist Euch das abgewöhnt worden. Dort sagt man einfach: “Na gut, um Anwendung geht es hier nicht, ich verstehe ja noch nicht einmal, warum das da ist …” Also Du lernst ja … wer kennt das von Euch, Ihr lernt ein Fachgebiet und fragt Euch: “Wofür brauch ich das? Was tut man damit? Was soll das?” 


Das ist eigentlich das Erste, die erste Frage, die Du Dir stellen musst: “Woher kommt dieses Fachgebiet? Wieso hat man es überhaupt gegründet? Was wollte man damit lösen? Und wofür braucht man es?” Ohne diese Fragen kannst Du etwas nie konzeptionell verstehen. Oder ohne diese Antworten auf diese Fragen.


Kein Lehrer hat Euch das jemals gegeben. Wenn Ihr also dachtet, Ihr seid blöd – nö, Ihr seid nicht blöd, sondern so funktioniert Euer Verstand einfach nicht. 


Weil der Verstand die Aufgabe hat, Euch gut durchs Leben zu bringen. Und die erste Frage, die sich der Verstand immer stellt, ist: “Was kann ich damit tun?” Und das ist ihm halt langsam abgedrillt (austrainiert) worden. Und das versuchen wir Euch wieder einzutrainieren. 


Wir versuchen Euch also die Schädigungen der Schule und der Erziehung etwas rückgängig zu machen. Denn ein Kind oder jeder normale Mensch stellt sich die Frage: “Wofür brauch ich das? Was kann ich damit tun?” Sind wir uns einig? 


Aber in der Schule haben wir gelernt: “Nö, Zwecke sind nicht wichtig, was man damit tut ist nicht wichtig. Gibt es halt. Muss man können. Warum versteht keiner und was man damit tun kann, weiß auch keiner.” 


Und das ist so eine apathische Sichtweise, also so eine “Öhh”-Sichtweise [mimt Apathie] auf die Welt, dass man, wenn man das jetzt einfach mal, 12, 15 Jahre genossen hat, man einfach denkt, das wäre normal. Aber ich kann Euch versichern, es ist nicht normal und es ist Schwachsinn. 


Genau genommen ist es sogar Manipulation, denn durch dieses schwachsinnige Lernen bringt man Euch einfach bei, Roboter zu sein, die schön brav in Konzernen und Fabriken arbeiten und schön brav im Gleichschritt marschieren und schön brav das machen, was die Regierung sagt und das, was irgendwelche PR-Konzerne von Euch wollen, und so weiter und so weiter. Es ist aber eigentlich nur Indoktrination. Das wollen wir nicht.

Wir wollen, dass Ihr selbstdenkende, starke Menschen seid. Und das ist Zweck dieses Booklets.

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