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Negative Emotionen durch “gescheiterte Hilfe” zwischen Arbeitskollegen

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Du warst immer hilfsbereit, bist länger dageblieben und hast andere Kollegen unterstützt, damit sie ihre Ziele erreichen. Dieses Mal hast Du ein Problem, weil Du ein Projekt völlig unterschätzt hast, und bittest um Hilfe. 

Deine Kollegen haben aber nun alle eine Ausrede, eine Verabredung oder Ähnliches …

Wie fühlst Du Dich? Welche Entscheidungen könntest Du jetzt (nicht sinnvollerweise) treffen?

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Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus dem Booklet “Der versteckte Faktor (Hilfe)”

Negative Emotionen durch “gescheiterte Hilfe” zwischen Arbeitskollegen. 

Du warst immer hilfsbereit, bist länger geblieben und hast andere Kollegen unterstützt, damit sie ihre Ziele erreichen. Dieses Mal hast aber jetzt Du ein Problem, weil Du ein Projekt völlig unterschätzt hast und bittest um Hilfe. 

Deine Kollegen haben aber nun alle eine Ausrede, eine Verabredung oder Ähnliches. Das Wort “Fisimatenten”, ich weiß nicht, kennt man das noch? Das ist ein sehr altes Wort. Das benutzt man vor allem in der Pfalz. “Ah! Der macht ‘Fisimatenten’.” Das heißt, der eiert rum. 

Tatsächlich kommt es aus dem Französischen, Deutsch-Französischen-Krieg, wo die zusammen gekämpft haben unter Napoleon, wo es dann hieß: “Wer schiebt heute Wache?” oder “Wer muss jetzt hier was machen?” Dann haben die Franzosen gesagt: “Non, non. I need to visit my tante?”“Ich muss meine Tante besuchen.” “Fisimatenten” ist daraus entstanden. Also, sprich, die haben immer Ausreden gefunden, um nicht die Nachtschicht oder die Wache halten zu müssen. So, das war, wenn Du so möchtest, es ist sogar aus dieser standardisierten Ablehnung von Hilfe sogar ein Wort entstanden. 

Deine Kollegen haben aber nun alle eine Ausrede, eine Verabredung oder Ähnliches. Wie fühlst Du dich? Welche Entscheidung könntest Du jetzt – nicht sinnvollerweise allerdings – wohl treffen, wenn Du unbewusst dadrauf gehst? “Kannst du mir bitte helfen?” – “Ohh! Ich helfe euch auch nicht mehr!” Also, versteht Ihr, wie ich meine? Aber dadurch, dadurch triggerst Du jetzt wieder Leute. Weißt Du, wie ich meine? 

Diese, diese drei Leute, die Dir nicht helfen wollen, davon hat vielleicht einer oder zwei wirklich eine echte Verabredung und kann Dir nicht helfen, so, und der andere hat vielleicht einfach negative Emotionen auf Hilfe.

Wenn Du die jetzt auch hast, hilfst Du keinem damit – weder Dir noch Deinen Kollegen. Du hilfst einfach keinem damit. Das ist einfach ein Spiel: das Bockigkeitsspiel der Glaubenssätze. Damit kannst Du einfach nicht gewinnen, nur selber verlieren. 

Aber es fühlt sich gut an, dann so einen Glaubenssatz zu machen, weil er die Enttäuschung etwas wegspült. So, wenn Du aber Verstehen hast, was da passiert, dann ist die Enttäuschung gar nicht erst so groß. Und da brauchst Du auch keinen Glaubenssatz machen, der Deine Enttäuschung wegspült.

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