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Wahrnehmungsfilter: “Film des Lebens”

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Der “Film des Lebens” ist ein weiterer wichtiger Wahrnehmungsfilter. Wir meinen hier die individuelle Aufzeichnung bzw. Erinnerung, die jeder Einzelne in seinem Verstand hat. Aufzeichnungen über das, was er in diesem Leben erlebt hat. 

Somit hat jeder Mensch einen anderen Lebensfilm. Wenn jetzt aber jeder Mensch einen anderen Lebensfilm hat, so hat er automatisch andere Vergleichswerte. (Beispiel: Er hat in der Vergangenheit andere Menschen kennengelernt.)

Deswegen vergleicht beispielsweise Max eine neu kennengelernte Person mit Personen aus seiner Vergangenheit und Moritz vergleicht neue Personen mit Personen aus seiner Vergangenheit. 

Weil also jeder einen anderen Lebensfilm hat, sind auch fast alle Vergleichswerte völlig unterschiedlich und somit auch die Wahrnehmung der Realität.

Was bedeutet das für Dich?

Zum einen solltest Du verstehen, dass andere Menschen unterschiedliche “Filme des Lebens” haben und somit andere Vergleichswerte (= ihr Eisberg hat völlig andere Wahrnehmungsfilter unter der Wasseroberfläche, derer sie sich oft gar nicht bewusst sind!).

Zum anderen solltest Du Deinen persönlichen Eisberg erkunden bzw. Deine Vergangenheit erforschen, damit Du Dir Deiner eigenen Vergleichswerte bewusst wirst. Es kann nämlich durchaus sein, dass diese Vergleichswerte nicht nur nicht sinnvoll sind, sondern Dich sogar extrem behindern.

Da aber der Verstand die Umwelt (die ganze Zeit) mit Vergleichswerten aus der Vergangenheit vergleicht, kann das leicht zu Fehlentscheidungen oder Fehlinterpretationen von Situationen führen! 

Wahrnehmungsfilter Film des Lebens

Beispiel “Film des Lebens”: Baby

Stelle Dir eine Frau vor, deren Eltern sich (als sie ein Kind war) getrennt haben. Oder die gerade eine schwere Trennung hinter sich hat oder in einer toxischen, unglücklichen Beziehung lebt etc. Wie mag sie auf das Thema “Babys” schauen?

Wie sähe es bei einer anderen Frau aus, die eine behütete Kindheit in einer glücklichen Familie hatte? Oder die seit längerem mit einem fürsorglichen, verlässlichen Partner zusammen ist und mit diesem gemeinsam im neuen Haus eine Familie gründen möchte? Diese Frau wird eine ganz andere Einstellung zu Babys haben als die erste. 

Warum? Weil sie einen anderen Lebensfilm hat.

Wahrnehmungsfilter Film des Lebens am Beispiel "Baby"

Video-Briefing

Video Vorschau

Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus dem Booklet “Der königliche Eisberg”

Wahrnehmungsfilter: “Film des Lebens”. Das ist eigentlich kein wirklicher Wahrnehmungsfilter, sondern es ist eher ein übergeordnetes Konzept. Der “Film des Lebens” ist ein weiterer wichtiger Wahrnehmungsfilter. Wir meinen hier die individuelle Aufzeichnung bzw. Erinnerung, die jeder Einzelne in seinem Verstand hat. Also das ist praktisch die Zusammenfassung der Wahrnehmungsfilter. Aufzeichnungen über das, was er in diesem Leben erlebt hat.

Sind wir uns einig, dass jeder so einen kleinen Film haben, wo wir zurückdenken können? Manche Sachen, da krochen uns so ein bisschen die Emotionen hoch, bei anderen nicht. Somit hat jeder Mensch einen anderen Lebensfilm. Also, dass Ihr Euch das mal vorstellen könnt, so sieht ein Lebensfilm aus, so haben wir es dargestellt.

So, wir sind uns einig, dass die Menschen niemals das gleiche erlebt haben. Selbst siamesische Zwillinge, die praktisch in die gleiche Richtung schauen und am Kopf zusammengewachsen sind, würden nicht den gleichen Lebensfilm haben, weil der eine schläft vielleicht mal ein bisschen früher, der andere nicht. Der eine fokussiert sich mehr darauf, aber lassen wir das Extreme weg.

Du wirst eigentlich keinen zweiten finden – ähnlich wie Fingerabdrücke, der den gleichen Lebensfilm hat. Sind wir uns einig? Gut! Wenn aber jeder einen anderen Lebensfilm hat, bedeutet das dann nicht, dass jeder auch ganz andere Vergleichswerte hat, weil der Verstand vergleicht ja immer das, was er wahrnimmt, mit etwas anderem. Wenn Du es mir nicht glaubst, beobachte es.

Wenn Du jetzt sagst: “Diese Schuhe sind teuer”, okay, verglichen mit was? Geld, viele von Euch waren noch zu jung, aber bei der Euro Umstellung war das Problem wirklich, Du hast immer den Vergleichswert gehabt D-Mark. Du konntest Preise in D-Mark einschätzen, aber nicht in Euro und Du hast immer wieder runtergerechnet in D-Mark.

Warum? Weil das Dein stabiler Vergleichswert war. Also das heißt, D-Mark war ja nur halb so viel Wert in Anführungszeichen, vom Umrechnungskurs wie der Euro. Aber trotzdem, Du hast immer gesagt: “In echtem Geld gefühlt, in D-Mark sind es sind ja 100.000 Euro 200.000 D-Mark.” Du hast immer diesen Faktor 2 genommen. Irgendwann nach 15 Jahren hat es aufgehört. Manche machen es immer noch.

Was ich damit nur meine? Auch hier ist es so … Schau mal, Du kannst ja Geld als Zahl gar nicht einschätzen, wenn Du nicht Vergleichswerte hättest, was Du damit kaufen kannst. Verstehst Du, wie ich meine? Wenn Du sagst: “Okay, ich habe 100.000 Euro”, dann weißt Du, Du kannst ein sehr, sehr kleines Appartement damit in Düsseldorf in nicht so guter Lage kaufen.

Du weißt aber auch, Du kannst Dir 2.000 Paar teure Schuhe kaufen. Du weißt, Du kannst davon Lebensmittel kaufen für die nächsten 5 bis 8 Jahre. Und zwar für eine 5-köpfige Familie. Du kannst einfach mit dieser Summe etwas anfangen, weil sie einen Wert in anderen Waren repräsentiert. Und kleine Kinder … Deswegen muss man da aufpassen mit dem Taschengeld und ihnen erst weniger geben, damit sie überhaupt erst Wert einschätzen können.

So. Somit hat jeder Mensch einen anderen Lebensfilm. Wenn jetzt aber jeder Mensch einen anderen Lebensfilm hat, so hat er automatisch andere Vergleichswerte. Beispiel: Er hat in der Vergangenheit andere Menschen kennengelernt, nur andere Menschen. Deswegen vergleicht beispielsweise Max eine neue kennengelernt Person mit Personen aus seiner Vergangenheit und Moritz vergleicht neue Personen mit Personen aus seiner Vergangenheit.

Weil also jeder einen anderen Lebensfilm hat, sind auch fast alle Vergleichswerte völlig unterschiedlich und somit auch die Wahrnehmung der Realität.

So, und Leute, die sich mögen und gut verstehen, woran liegt denn das meistens? Mehr Ähnlichkeit des Lebensfilms mit dieser Person als mit anderen. Also wenn ich jetzt jemanden mag und ich bin mir dem nicht bewusst, dann wirst Du feststellen, wir haben ähnliche Kinder gehabt, wir haben ähnliche Schulen besucht, wir haben ähnliche Interessen und so weiter. Das heißt, es gibt mehr Übereinstimmungen mit anderen, die einen ganz anderen Lebensfilm haben.

Und warum verstehe ich mich mit dem so gut? Ganz einfach, weil ich auch ohne die Eisberg Problematik zu kennen, mich mit dem am wenigsten streite, weil der subjektiv die gleiche Brille auf hat. Der trägt halt ähnlich wie ich eine blaue Brille, seines halt ein bisschen hellblau, meines ein bisschen dunkelblauer, aber sie ist immerhin blau und nicht rot.

Weil also jeder einen anderen Lebensfilm hat, sind auch fast alle Vergleichswerte völlig unterschiedlich und somit auch die Wahrnehmung der Realität. Und jetzt lasse das bitte mal einsickern. Ja, ich habe Euch vorhin gerade bewiesen mit den 3 Eimern, dass der Referenzwert die Wahrnehmung völlig verzerrt.

Jetzt habt Ihr mir gerade bei dem offensichtlichen zugestimmt, dass jeder einen anderen Lebensfilm hat, somit jeder andere Referenzwert. Und Ihr habt mir zugestimmt, dass der Verstand immer einen Vergleichswert benutzt. Wenn Du mir an dem Punkt noch nicht zustimmst, probier es mal aus. Du wirst feststellen, dass es wahr ist, braucht man auch nicht beweisen, ist völlig offensichtlich.

Man sieht es nur nicht, weil es automatisch passiert. Also, wenn der Referenzwert die Wahrnehmung verzerrt, jeder andere Referenzwert hat und der Verstand ohne Referenzwert nicht denken kann, dann bedeutet es – sorry, logische Schlussfolgerung –, dass jeder die Umwelt völlig anders wahrnimmt.

So, jetzt müsst Ihr es mal sacken lassen, was das bedeutet. Es dauert ein bisschen. Glaubt es mir. Natürlich versteht Ihr es so oberflächlich, sagt: “Ja, ja” aber was genau bedeutet es. Also, wenn Du jetzt denkst, Du hättest jetzt irgendwas verstanden, dann bist Du bei 2 Prozent. Also, um damit denken zu können, gibt es noch ein bisschen Arbeit. Also ich kannte das ja auch schon vor 20 Jahren, aber damals habe ich kein 1 Prozent von dem an Bewusstsein darüber gehabt, was es bedeutet, als ich es das erste Mal gehört habe.

Was bedeutet das für Dich? Zum einen solltest Du verstehen, dass andere Menschen unterschiedliche Filme des Lebens haben und somit andere Vergleichswerte. Ihr Eisberg hat völlig andere Wahrnehmungsfilter unter der Wasseroberfläche, derer sie sich oft gar nicht bewusst sind. Sie wissen ja auch nichts mit Verstand muss was vergleichen. Sie wissen Referenzwert. Also allein, wenn Du das weißt, bist Du schon ganz weit vorne.

Zum anderen solltest Du Deinen persönlichen Eisberg erkunden bzw. Deine Vergangenheit erforschen, damit Du Dir Deiner eigenen Vergleichswerte bewusst wirst. Es kann nämlich durchaus sein – und das garantiere ich Dir –, dass diese Vergleichswerte nicht nur nicht sinnvoll sind, sondern Dich teilweise sogar extrem behindern.

Da aber der Verstand die Umwelt die ganze Zeit mit Vergleichswerten aus der Vergangenheit vergleicht, kann das leicht zu Fehlentscheidungen oder Fehlinterpretationen von Situationen führen. Ist das klar? 

Schau mal, hier hast Du den einen Kollegen, der vergleicht seinen Lebensfilm Film damit, dieser Typ vergleicht es damit und somit schaut er auf die eine Sache anders als der andere. Es mag ja ein roter Würfel sein, vom Balkon aus mag es ein roter Würfel sein, setzt aber voraus, dass der am Balkon den ultimativen Referenzwert hat. Versteht Ihr, wie ich meine? Selbst der Zuschauer des Balkons hat ja auch Vergleichswerte, auf die sich keiner geeinigt hat.

Möchtest Du jetzt, dass die Leute das alle als lauwarm wahrnehmen, dann solltest Du sicherstellen, dass keiner von ihnen Fieber hat und alle die gleiche Körpertemperatur. Dann werden sie es alle als lauwarm wahrnehmen. Das heißt, wenn Du den Referenzwert im Griff hast, ist die Wahrnehmung nahezu gleich, nahezu gleich.

Oder Du lässt alle vorher in ein Eisbad steigen und schon nehmen sie es alle wahr. Oder Du lässt sie vorher alle heiß duschen, um machst Du es gleich. Du musst den Referenzwert im Griff haben. Wenn Du jetzt also zu jemandem etwas sagst, ohne Referenzwert, ohne vorher zu wissen, der hat kein Fieber, oder der kommt von kalt ins Lauwarme, weißt Du nie, wie er das wahrnimmt.

Und Referenzwert ist ja nur einer von 40 Wahrnehmungsfiltern. Es gibt wahrscheinlich noch mehr Versteht Ihr diese massive Auswirkungen?

Beispiel: “Film des Lebens”: Baby. Stell Dir eine Frau vor, deren Eltern sich, als sie ein Kind war, getrennt haben oder die gerade eine schwere Trennung hinter sich hat oder in einer toxischen, unglücklichen Beziehung lebt. Wie mag sie auf das Thema “Babys” schauen?

Wie sähe es bei einer anderen Frau aus, die eine behütete Kindheit in einer glücklichen Familie hatte oder, die seit längerem mit einem fürsorglichen, verlässlichen Partner zusammen ist und mit diesem gemeinsam im neuen Haus eine Familie gründen möchte? Und zwar beide möchten es. Oft ist es so, dass die Frau das möchte und der Kerl nicht oder der Kerl möchte es und die Frau nicht. Also beide möchten das gleiche in dem gleichen Haus.

Diese Frau wird eine ganz andere Einstellung zu Babys haben als die erste. Warum? Weil sie einen anderen Lebensfilm hat. So, die Frau hat diese Verluste auf ihrem Lebensfilm, hat alles nicht gut funktioniert mit Beziehungen. Schaut auf dieses Baby ganz anders als sie, die das behütete Kind war. Frage: Welche Sichtweise ist denn besser?

Schau mal, die mit dem behüteten Kind hat einen Nachteil: Wenn Du Kinder zu sehr behütest, können sie nicht so in Konsequenzen denken. Das werden sie nicht tun, weil sie sind immer behütet worden. Sie war die Prinzessin, sie war nicht schuld und der andere war doof. Lass Dir nichts einreden, Du bist super.

So, kommst Du aus der anderen Richtung, dass sich Deine Eltern brutal oder falsch behandelt haben oder vielleicht sogar misshandelt haben, dann misstraut Du natürlich allem. Du kannst aber sehr gut in Konsequenzen denken. Du trägst aber auch ziemlich viel Emotion mit Dir rum, die Dich vielleicht immer wieder triggern.

So, genau genommen sollten die beiden Freunde werden. Wirklich. Die beiden sollten Freunde werden. Die hätten sich das meiste zu geben. Sie könnte ihr ein bisschen sagen: “Ja, ja, pass auf, die Welt ist nicht überall so wie bei dir” und sie könnte ihr sagen: “Hey, pass auf, du bist manchmal vielleicht ein bisschen naiv.”

Such Dir gegensätzliche Freunde, nicht die gleichen, aber gegensätzliche Freunde mit Schnittpunkten. Also es muss schon gewisse Schnittpunkte geben, aber such Dir gegensätzliche Freunde, sonst lebst Du da in Deiner Bubble. Jeder redet nur nach Mund. Also wenn Du Dich entwickeln willst, wenn Du gerne ein hohes Ego befriedigt haben möchtest, dann such Dir einfach Typen, die genauso gleich ticken wie Du.

Also keine der Sichtweisen ist besser. Es kann sogar sein, dass diese Sichtweise vielleicht sogar gefährlicher ist, gerade wenn Du Erfolg haben möchtest. Diese Sichtweise wird Dich erfolgreich machen, weil Du sehr vorsichtig bist und Fehler vermeidest und so weiter. Sie wird Dich aber nicht happy machen. So deswegen, wäre die Mischung ganz gut.

Also nochmal: Wichtigster Punkt, sind wir uns einig, dass der Referenzwert die Wahrnehmung verzerrt und zwar stark? Sind wir uns einig, dass jeder andere Referenzwerte hat? Gut. Sind wir uns einig, dass der Verstand immer einen Referenzwert braucht, weil er sonst das, was er gerade wahrnimmt, nicht einordnen kann?

Und somit habe ich Euch jetzt auf logischem Wege bewiesen, dass jeder die Welt völlig anders sieht. Es gibt welche, die sehen sie ähnlicher. Andere sehen sie sehr unterschiedlich, aber kein einziger sieht es gleich, weil ja keiner den gleichen Lebensfilm hat. Gut, Fragen dazu?

Teilnehmer: Also ich habe ganz kurz auch ein persönliches Beispiel, was Vergleichswerte angeht und wie die sich auch wandeln können. Also bei mir ist es so, ich bin alle 1, 2 Monate fliege ich für einen Tag in meine Heimatstadt und treffe mich mit Freunden aus der Jugend. Das heißt, wo der Film des Lebens am Anfang ähnlicher war, sich dann aber stark verändert hat. Und jedes Mal, wenn ich dort bin, wird mir der Eindruck gegeben und es fühlt sich dann noch ein bisschen so an, als wenn ich recht wohlhabend bin, als wenn ich recht erfolgreich war.

Wenn ich dann, auf der anderen Seite, bei Euch zum Unternehmercoaching zu einem Event gehe, wo der Film des Lebens wahrscheinlich im späteren Teil ähnlicher ist, davor aber komplett abwandert, denk ich mir: Also im Vergleich zu den meisten hier bin ich, geht es mir finanziell nicht so gut. Ich bin hier nicht so erfolgreich.

Alex: Im Vergleich mit Warren Buffett sind wir alle arm. Klar.

Teilnehmer: Aber wie es sich einfach nur von den 5 oder mehr Leuten, die um Dich herum sind, der Vergleichswert so ändern kann und Deine Wahrnehmung danach komplett anders ist.

Alex: Und deswegen ist es auch wichtig, dass Du wirklich eine hochwertige Community hast, weil nur dadurch, dass Du sagst, so denkst Du, ist doch alles super und so denkst Du: “Hey, da geht ja noch was.” Es heißt doch nicht immer, dass Du mehr arbeiten musst, sondern Du sagst einfach nur: “Okay”. Also weißt Du, Du hakst es nicht ab und sagst: “Sehr gut, Ziel erreicht”, sondern: “Ach ja, da geht ja noch was.” Das ist schon ein wichtiger Punkt.

Teilnehmer: Also wie Du gesagt hast, wenn ich nur mit meinen Jugendfreunden Zeit verbringen würde, also mehr als 1, 2 Monate mal einen Tag, hätte ich wahrscheinlich das Gefühl, ich könnte einen Gang zurückschalten. Wenn ich bei euch zum Unternehmercoaching Workshop gehe, habe ich das selten. 

Alex: Freue ich mich. Dankeschön.

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