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Negative Emotionen durch “gescheiterte Hilfe” als Kind

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Kinder haben es nicht leicht. Oft sind die Eltern so sehr mit “gut gemeinten Ratschlägen” beschäftigt, dass sie das, was das Kind tatsächlich braucht, übersehen.

Sie geben dem Kind die Hilfe, die sie (die Eltern) für notwendig halten, und beachten nicht, ob diese Hilfe auch aus der Sicht des Kindes wertvoll oder nützlich ist. 

Wichtig ist jedoch: Das Kind braucht Hilfe in Bezug auf das, was es wirklich will. 

Auf der anderen Seite möchten die Kinder gerne beitragen, aber ihre Hilfe wird schnell abgelehnt (“Du kannst das noch nicht”, “Lass mich das eben machen, das geht schneller”, …). Natürlich ist das keine böse Absicht, sondern einfach Unwissen in Bezug auf Hilfe. 

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Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus dem Booklet “Der versteckte Faktor (Hilfe)”

Negative Emotionen durch “gescheiterte Hilfe” als Kind. Kinder haben es nicht leicht. Oft sind die Eltern so sehr mit “gut gemeinten Ratschlägen” beschäftigt, dass sie das, was das Kind tatsächlich braucht, übersehen. Sie geben dem Kind die Hilfe, die sie (als Eltern), sie als Eltern für notwendig halten, und beachten nicht, ob diese Hilfe auch aus Sicht des Kindes wertvoll oder nützlich ist.

Diesen Fehler kann man übrigens bei Freunden, Ehepartnern, Kunden und so weiter auch machen. Verstehst Du? Das, was Du als wertvoll ansiehst – jemanden in den Arm zu nehmen –, er sieht es vielleicht als wertvoll an, dass man ihm Ruhe gönnt, damit er sich zurückziehen kann. Also, verstehst Du? Du musst ihm ja mit dem helfen, was er für wertvoll hält, nicht dem, was Du für wertvoll hältst.

Wenn ich Hilfe will, dann will ich die, nach der ich frage, und nicht die, die wer anders meint. So, das ist aber normal, dass wir das übersehen. Nur das ist halt doof. 

Also, sie, die Eltern, geben dem Kind die Hilfe, die sie, also die Eltern, für notwendig halten und beachten dabei nicht, ob diese Hilfe auch aus Sicht des Kindes wertvoll oder nützlich ist.

Wichtig ist jedoch: Das Kind braucht Hilfe in Bezug auf das, was es wirklich will, also, was sein Problem ist. Alles andere ist sonst Disziplinierung, schlau Daherreden oder was auch immer. Aber Hilfe muss ja irgendwie gewollt sein. 

Auf der anderen Seite möchten die Kinder gerne beitragen, aber ihre Hilfe wird schnell abgelehnt. (“Du kannst das noch nicht”, “Lass mich das machen, das geht schneller” etc.) Natürlich ist das keine böse Absicht, sondern einfach Unwissenheit in Bezug auf Hilfe.

So, und hier, das ist ein ganz schönes Beispiel. Sie sitzt da mit ihrer Mutter, will Hilfe. “Mama, die Jungs haben mich geärgert. Was soll ich tun?” Als Antwort kommt: “Schatz, das ist nicht so schlimm. Sag mir lieber, hast du deine Hausaufgaben schon gemacht?” 

Ja, nicht so schlimm – aus ihrer Sicht. Sehr gut. Aber könnt Ihr auch nachvollziehen. Kommt oft vor. Sind jetzt keine aus der Luft gegriffenen Beispiele.

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