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Warum Lernen in der Vergangenheit oft unangenehm war

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So machen wir es NICHT

Lernen ist eine der schönsten Sachen der Welt! Siehst Du anders? Dann denke doch mal darüber nach, wie Du als Kind daran interessiert warst, Deine Umwelt zu verstehen, zu begreifen und somit zu lernen.

Was ist dann passiert? Ich würde darauf wetten, Du wurdest “gezwungen zu lernen”. Glaube mir, egal wie gerne Du eine Sache machst (z. B. Nutella essen), in dem Moment, wo man Dich dazu zwingt, entwickelst Du eine Abneigung dagegen. Genau genommen ist es ziemlich fies, Kinder zum Lernen zu zwingen, da man damit ihr natürliches Interesse an Verstehen, Wissensfortschritt und Begreifen abtötet.


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Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus dem Booklet “High-Tech-Lernen (& -Lehren)”

Warum Lernen in der Vergangenheit so unangenehm war

Teil eins: Warum Lernen bisher so unangenehm war. Auch dieser Teil ist wichtig, dass Du hier die Exits machst, denn sie werden dafür sorgen, dass Du auch ein bisschen von dieser Vergangenheit ablassen kannst, dass Du nicht jedes Mal diese komischen Gefühle, Emotionen und Ablehnungen bekommst, sondern dass Du wirklich sagst: “So, dieser alte Scheiß, so wie es bisher war, hier ist Schluss und ab jetzt machen wir es richtig!” Gemäß dem Motto: auswendig lernen war gestern. 

Also warum Lernen in der Vergangenheit oft unangenehm war: So machen wir es nicht! 

Lernen ist eine der schönsten Sachen der Welt. Siehst Du wahrscheinlich aktuell anders, aber dann denk doch mal darüber nach, wie Du als Kind daran interessiert warst, Deine Umwelt zu verstehen, zu begreifen und somit zu lernen. Und was ist dann passiert?

Ich würde darauf wetten, Du wurdest gezwungen zu lernen. Glaube mir, egal, wie gern Du eine Sache machst – zum Beispiel: Nutella essen –, in dem Moment, wo man Dich dazu zwingt, entwickelst Du eine Abneigung dagegen, gegen alles. 

Und genau genommen ist es ziemlich fies, Kinder zum Lernen zu zwingen, da man damit Ihr natürliches Interesse an Verstehen, Wissensfortschritt und Begreifen abtötet.

Umgekehrt ist es natürlich so, dass es hier eine Schulpflicht gibt. Und da es auch sinnvoll ist, Kinder in die Schule zu schicken … Ich rede nur davon, dass man die Kinder zwingt … 

Genau genommen müssten eigentlich Lehrer wie Verkäufer sein. Sie müssten das Wissen verkaufen können, denn immer dann, wenn Du jemanden dazu zwingst, entwickelt er eine Abneigung. Und das ist, wenn Du darüber nachdenkst, völlig offensichtlich. Es hat nur selten einer mal so gesagt, aber es ist eigentlich völlig offensichtlich. 

Und wenn es nun mal so ist, dass wenn man Leute zum Lernen zwingt, erzeugt man dadurch eine Abneigung. Und wenn man das nicht möchte, kann man sie eben nicht zwingen, sondern man es verkaufen, bewerben, darum werben.

Der kleine Junge, der hat früher gefragt: “Warum quakt eigentlich der Frosch? Warum können Fische im Wasser atmen? Warum sieht das Wasser so glitzernd aus?”

So, dann hieß es: “So, setz Dich hin und hier wird gelernt!” Und dann geht es um Atemorgane, um Sauerstoff, um Reflektion, eigentlich all die Sachen, wo er mal Fragen hatte, aber er ist schon genervt, weil er es tun muss und versteht dann kein Wort. Und dann ist er noch genervter, weil er kein Wort versteht. Dann wird er mehr gezwungen dazu. Dann kann ich nur sagen: “Das arme Kind.” 

Also so sollte man es nicht machen. Wenn Du jetzt Lehrer bist beziehungsweise Eltern, dann denk dran, alles was Du jemandem aufzwingt wird zur Abneigung. Du möchtest nicht, dass das Lernen zur Abneigung wird. Und wenn Du selber Betroffener bist, vielleicht ein Kind, ein Jugendlicher, ein Mitarbeiter, dann mach Dir einfach bewusst, dass ein Teil Deiner Abneigung gegen Lernen daher kommt, dass Du gezwungen wurdest und dass man das ab jetzt anders machen sollte.

Und wie, da kommen wir im Laufe dieses Booklets noch groß dazu.

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