Zur Hauptseite

Alle ArtikelFundamental-Booklet: Systemisches Denken

Wann Du bei Systemen besonders vorsichtig sein solltest – Höhe des möglichen / bedrohten Werts

523 Leser

Je höher der mögliche oder bedrohte Wert ist, desto vorsichtiger musst Du vorgehen.  

Beispiel: Es ist ein deutlicher Unterschied, ob Du einen Test bei Deinen Stammkunden durchführst, die regelmäßig hochpreisige Produkte bei Dir kaufen, oder ob Du dafür gekaufte Adressen verwendest. 

Beispiel: Scheidung – Du wohnst zusammen, hast Kinder, gemeinsame Freunde etc. Dies alles aufzugeben oder zu verändern, nur weil “es langweilig geworden ist”, ist ein tiefgreifender Einschnitt. Überlege Dir gut, ob Du die potentielle “Upside” die “Downsides” auch wirklich überwiegt.

Beispiel: Du entscheidest, Deinen Service in hohem Maße umzustellen oder zu digitalisieren. Dann solltest Du gerade bei VIP- und Großkunden ganz besonders gut aufpassen.

Grafik zu Wann Du bei Systemen besonders vorsichtig sein solltest – Höhe des möglichen / bedrohten Werts (Kundensupport)

Video-Briefing

Video Vorschau

Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus dem Booklet “Systemisches Denken”

So, nächster Punkt: Höhe des möglichen bedrohten Wertes. Das ist halt auch wieder ein Faktor. So, das heißt, Du hast gefährliche Sachen und Du hast gefährliche Faktoren. Als Beispiel: Du kennst Dich bei etwas mit der Historie nicht aus, Du kannst die Wechselwirkungen nicht vorhersehen und es geht gleichzeitig noch um einen hohen, bedrohten Wert. Ich erkläre gleich, was das ist. Je höher der mögliche oder bedrohte Wert ist, desto vorsichtiger musst Du vorgehen.

Beispiel: Es ist ein deutlicher Unterschied, ob Du einen Test bei Deinen Stammkunden durchführst, die regelmäßig hochpreisige Produkte bei Dir kaufen, oder ob Du dafür gekaufte Adressen verwendest. Im einen Fall ein sehr hoher, bedrohter Wert. Wenn da irgendwas falsch läuft, saugefährlich. Im anderen Fall: “Okay, kam halt nichts raus aus den Adressen, die X gekostet haben.”

Beispiel: Scheidung – Du wohnst zusammen, hast Kinder, gemeinsame Freunde etc. Dies alles aufzugeben oder zu verändern, nur weil “es langweilig geworden ist”, ist ein tiefgreifender Einschnitt. Überleg Dir gut, ob die potentielle “Upside” die “Downsides” auch wirklich überwiegt. Und falls es wirklich getan werden muss, bitte: Auch eine Familie ist ein System. Was macht man da? Das eine langsam hochfahren, das andere langsam runterfahren. Nicht Schock, so: “Ich will die Scheidung.” Das bebt.

Beispiel: Du entscheidest, Deinen Service in hohem Maße umzustellen oder zu digitalisieren – ist gerade in Mode. Dann solltest Du gerade bei VIP- und Großkunden ganz besonders gut aufpassen. Sonst passiert Folgendes: “Ich benötige dringend Ihre Unterstützung bei einem Problem. Können Sie mir bitte helfen?” – “Gehen Sie bitte auf unsere Webseite und stellen Sie eine Anfrage.” So. Google Rezension: “Ich war so lange Kunde und habe dann so einen Scheißservice gekriegt!” Und der Kunde ist weg.

So, erinnert Euch an den Koiteich. Wir üben und testen nicht mit den wertvollsten Koi.

Auf diesem Blog veröffentlichen wir regelmäßig Artikel zu den heißesten Themen aus Immobilien, Steuern, Unternehmertum und coolen Lifehacks.

Ganz ohne Fachchinesisch – Klartext, gut gelaunt, auf den Punkt. Mit unserem wöchentlichen Report verpasst Du keinen unserer Inhalte und bleibst stets auf dem Laufenden.

Kostenlos: Verpasse keine wichtigen Neuigkeiten!

Der Fischer’s Weekly Report. Bleib auf dem Laufenden und sei informiert über lokale Events, Community-Treffen, kostenlose Webinare, News, neue Blog-Artikel, Videos, Podcasts usw.

Du kannst diesen wöchentlichen Report jederzeit wieder abbestellen. Wir verwenden Deine Mailadresse ausschließlich zu oben genannten Zwecken und geben sie niemals an Dritte weiter. Mehr Details findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wann Du bei Systemen besonders vorsichtig sein solltest – Höhe des möglichen / bedrohten Werts

Wird geladen…

Feedback senden

Du hast Anmerkungen oder zusätzliche Hinweise zu diesem Artikel? Oder Du hast Fehler entdeckt?

Deine Kontaktdaten

Dein Feedback zum Artikel