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Warum ein Booklet über Systeme?

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Ich freue mich sehr, dass Du Dich für dieses Thema interessierst. Glaube mir, wenn Du die Prinzipien des Booklets “Systemisches Denken” wirklich verstehst und verinnerlichst, kann es Dein Leben in vielerlei Hinsicht verändern.

Fangen wir mit der harten Wahrheit an: In der Vergangenheit wurde Dir die völlig falsche Art zu denken beigebracht, nämlich: lineares Denken 

Was ist lineares Denken? 

Lineares Denken ist die Art zu denken, die wir in der Schule und im Leben beigebracht bekommen haben: Es versucht immer, auf dem direktesten Weg ein bestimmtes, finales Ergebnis zu erzielen.

Sprich: “Ich mache A und das führt zu Ergebnis B.

Leider funktioniert diese Denkweise nur unter theoretischen Bedingungen und somit nicht in der Praxis. 

“Problemlösungen” und “Ideen”, mit linearem Denken umgesetzt, werden immer zu einer “Lösung”, die mehr neue Probleme schafft, als ursprünglich vorhanden waren.

Beispiel: Du hast Dir eine Erkältung mit Halsschmerzen (Entzündung) eingefangen. Du gehst zum Arzt und er verschreibt Dir ein sogenanntes “Breitband-Antibiotikum” (= Mittel, das auf breiter Basis Bakterien im Körper abtötet). Leider werden damit auch die “guten” Bakterien abgetötet, die einen Großteil Deines Immunsystems ausmachen und zur Nährstoffaufnahme wichtiger Spurenelemente und Mineralstoffe unerlässlich sind (= ausgelöste Wechselwirkung). Somit bist Du ab jetzt viel empfänglicher für zukünftige Infektionen und Keime.

Was ist falsch mit linearem Denken? 

Vereinfacht gesagt: Wenn Du nicht systemisch denkst, wird Deine Lösung zur Hydra. Die Hydra ist ein vielköpfiges Monster aus der griechischen Mythologie, mit einer speziellen Eigenschaft: Wenn man der Hydra einen Kopf abschlug, wuchsen 2 neue nach. “Problemlösungen” und “Ideen”, mit linearem Denken umgesetzt, werden immer zu einer “Lösung” , die mehr neue Probleme schafft, als ursprünglich da waren. 

Kurzum: Die Lösungen von heute werden zu den Problemen von morgen. Mach das ein paar Mal und Du wirst Dich tief verstrickt und eingewickelt im Leben wiederfinden. Das nennen wir den Hydra-Effekt. Es gibt immer Wechselwirkungen!

Beispiel: Die deutsche Regierung dachte 2022 (linear): “Die Russen sind böse, also müssen wir sie sanktionieren, um deren Wirtschaft und Finanzen zu schwächen”.

Tja, leider haben diese Politiker die Wechselwirkungen nicht bedacht. Denn die Russland auferlegten Sanktionen und Maßnahmen führten dazu, dass zwar viel weniger Gas und Rohöl in die EU importiert wurde, dafür aber die Preise enorm anstiegen. 

Die Folgen: Russland exportiert zwar viel weniger Menge, macht aber praktisch genauso viel Gewinn. Deutschland dagegen kämpft infolgedessen mit viel zu hohen Energiepreisen, was die Wirtschaft enorm schädigt und die Inflation nach oben treibt. Herzlichen Glückwunsch! Das passiert mit linearem Denken.

Folgen linearen Denkens

Die Folgen dieser falschen, linearen Art zu denken sind also: 

  • die Lösung von heute werden zu den Problemen von morgen
  • Katastrophen oder kleinere Katastrophen in Form von “Notfällen” sind an der Tagesordnung
  • Stress und andauerndes Reagieren anstatt geplantes Vorgehen 
  • immer zu wenig Zeit, aber zu viel Frust 
  • kaum wirklicher strategischer Fortschritt
  • man fühlt sich manchmal, als klebe man an Kaugummi fest 
  • und viele mehr

Wenn lineares Denken also falsch ist, was ist dann die richtige Art zu denken? 

Die Lösung: Systemisches Denken

Das Lustige ist, alle benutzen dauernd das Wort “System”, aber kaum jemand versteht wirklich dessen Tragweite. Ein kurzer Vorgeschmack auf dieses Thema: 

Ein System ist eine in sich einigermaßen geschlossene Sammlung von Teilen (Faktoren), in einer Umwelt, die miteinander in Wechselwirkungen stehen und sich gegenseitig beeinflussen.  
Ein System hat immer eigene, interne Gesetze,  Abläufe bzw. Prozesse, die beachtet werden müssen.

Jetzt hier an dieser Stelle wirst Du das noch nicht komplett verstehen. Was ist eine geschlossene Sammlung? Was sind Faktoren und Einzelteile, was sind Wechselwirkungen usw.? Keine Sorge, all das schauen wir uns noch im Detail an.

Ich will Dir an dieser Stelle nur eine Sache zeigen: Du agierst permanent in Systemen. Dein Business ist ein System, Deine Familie ist ein System, das Leben ist ein System. Alles ist ein System. Du operierst permanent im System, andauernd und überall.

Systemisches Denken ist die Art zu denken, die Systeme, Faktoren, Wechselwirkungen – oder kurz gesagt “das große Ganze” berücksichtigt.

Daher wäre es schlau, sich zumindest grundlegend mit Systemen und systemischem Denken auszukennen. Und genau aus diesem Grund habe ich dieses Wissen zusammengestellt.


Video-Briefing

Video Vorschau

Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus dem Booklet “Systemisches Denken”

So, Teil 1 (des Booklets): Was sind Systeme? Dieses Booklet ist übrigens mit offenem Copyright. Du kannst hier über den QR-Code noch weitere Exemplare runterladen, vor allem dann, wenn Du es vielleicht in physischer Form vorliegen hast. Dann kannst Du es auch gerne an Deine Freunde verschicken.

Zunächst einmal: Warum ein Booklet über Systeme?

Ich freue mich sehr, dass Du dieses Booklet in den Händen hältst. Glaube mir, wenn Du die Prinzipien dieses Booklets wirklich verstehst und verinnerlichst (also zu Deinem machst, wenn Du sie wirklich begreifst und einatmest), kann es Dein Leben in vielerlei Hinsicht verändern.

Fangen wir mit der harten Wahrheit an: In der Vergangenheit wurde Dir die völlig falsche Art zu denken beigebracht, nämlich lineares Denken. In der Schule, im Schulsystem, wie Bücher aufgebaut sind, einfach alles trägt dazu bei, dass Du dazu neigst, linear zu denken.

Zunächst einmal: Was ist lineares Denken? Wörtlich genommen “Denken in einer Linie”. Ein Buch ist zum Beispiel immer linear aufgebaut, Seite eins, Seite zwei, Seite drei, Seite vier. Lineares Denken ist die Art zu denken, die wir in der Schule und im Leben beigebracht bekommen haben. Es versucht immer auf dem direktesten Weg ein bestimmtes finales Ergebnis zu erzielen. Das ist aber leider nur theoretisch so.

Sprich: “Ich mache A und das führt zu Ergebnis B.”

Oder: “Ich fange vorne im Buch an zu lesen, höre hinten auf und dann habe ich es verstanden.”

Leider funktioniert diese Denkweise nur unter theoretischen Bedingungen und somit nicht in der Praxis. Und Du lebst nun mal nicht in der Theorie, sondern in der Praxis. Problemlösungen und Ideen, mit linearem Denken umgesetzt, werden immer zu einer Lösung, die mehr neue Probleme schafft, als ursprünglich vorhanden waren. Das werde ich Euch jetzt auch gleich beweisen.

Beispiel: Du hast Dir eine Erkältung mit Halsschmerzen, also eine Entzündung, eingefangen. Du gehst zum Arzt und der verschreibt Dir ein sogenanntes “Breitband-Antibiotikum”. Sie nennen es aber normalerweise einfach nur “Antibiotikum”. Das ist ein Mittel, das auf breiter Basis Bakterien im Körper abtötet. Wenn er nicht das Breitband-Antibiotikum verwenden würde, müsste er einen Abstrich nehmen und müsste rausfinden, was genau das für ein Bakterium ist, um dann ein spezielles Antibiotikum dafür zu machen. Da sind sie aber zu faul für. Deswegen kriegst Du einfach Breitband.

Leider werden mit diesem Breitband Antibiotikum dann aber auch die guten Bakterien abgetötet, die einen Großteil Deines Immunsystems ausmachen und zur Nährstoffaufnahme wichtiger Spurenelemente und Mineralstoffe unerlässlich sind. Das wäre dann die ausgelöste Wechselwirkung. Also theoretisch: “Ah, ich habe eine Entzündung, ich nehme es, wunderbar.” Praktisch: Du bist ab jetzt viel empfänglicher für zukünftige Infektionen und Keime.

So, das heißt, die erste Lösung schafft dann schon die Probleme der Zukunft.

Beispiel: Viele Leute lassen ein Blutbild machen und sehen “Oh, ich habe zu wenig Eisen oder zu wenig davon oder zu wenig Zink” oder was auch immer und denken, wenn sie dann einfach Zink-Tabletten oder Eisen-Tabletten nehmen, dass das was helfen würde. Nicht wirklich.

Weil Du dafür die Bakterien brauchst, um das aufnehmen zu können. Du brauchst das Milieu (die Umgebung) dafür, sonst kannst Du es nicht aufnehmen. Also das ist alles eben systemisch. Aber da gehen wir jetzt gleich noch drauf ein.

Was ist falsch mit linearem Denken? Vereinfacht gesagt: Wenn Du nicht systemisch denkst, wird Deine Lösung zur Hydra. Die Hydra ist ein vielköpfiges Monster aus der griechischen Mythologie, mit einer speziellen Eigenschaft: Wenn man der Hydra einen Kopf abschlug, wuchsen zwei neue nach. “Problemlösungen” und “Ideen” mit linearem Denken umgesetzt, werden immer zu einer “Lösung”, die mehr neue Probleme schafft, als ursprünglich da waren. 

Das könnte man dann auch “sich verheddern” nennen, “auf Treibsand bauen”, oder “je mehr Du wurschtelst, desto mehr wickelst Du Dich ein”. Solltest Du Dich im Leben schon mal irgendwie eingewickelt gefühlt haben, so “je mehr Du strampelst, desto schlimmer wird’s”, daher kommt das.

Kurzum: Die Lösungen von heute werden zu den Problemen von morgen. Mach das ein paar Mal und Du wirst Dich tief verstrickt und eingewickelt im Leben wiederfinden. Das nennen wir den Hydra-Effekt. Es gibt immer Wechselwirkungen. Also das heißt, es ist eben nicht A nach B, sondern es gibt Wechselwirkungen.

Es gibt immer eine Downside (einen Nachteil). Jede Upside (Vorteil) hat eine Downside, jede Downside hat eine Upside.

Beispiel: Die deutsche Regierung dachte 2022 (linear): “Die Russen sind böse, also müssen wir sie sanktionieren, um deren Wirtschaft und Finanzen zu schwächen. Dann halten sie den Krieg nicht durch (oder die militärische Spezialoperation oder wie auch immer man das in der Ukraine nennen möchte).”

Tja, leider haben diese Politiker die Wechselwirkungen nicht bedacht. Denn die Russland auferlegten Sanktionen und Maßnahmen führten dazu, dass zwar viel weniger Gas und Rohöl in die EU importiert wurde, dafür aber die Preise enorm anstiegen.

Und dann haben sie es halt an China oder Indien verkauft und die haben es dann wieder zurück in die EU verkauft, zum viermal so hohen Preis.

Die Folgen: Russland exportiert zwar viel weniger Menge, macht aber praktisch genauso viel Gewinn. (Ganz schön cool, hast weniger Arbeit, verlierst weniger Rohstoffe). Deutschland dagegen kämpft infolgedessen mit viel zu hohen Energiepreisen, was die Wirtschaft enorm schädigt und die Inflation nach oben treibt. Herzlichen Glückwunsch!

Das passiert mit linearem Denken. Wir haben es noch mal dargestellt. Da sind unsere moralin (heuchlerisch moralisch) getränkten Freunde. Die Ölpreise sind dann schön nach oben gegangen. Die Verkäufe sind zwar runtergegangen, aber weil die Preise oben waren und die Verkäufe unten, blieb das (Putins Gewinn) ja schön stabil. Dafür passierte das dann mit der deutschen Wirtschaft (Abwärtstrend) und so sah es dann an der Tankstelle aus (hohe Trankrechnung).

Das Problem ist ja, dass es einige sehr energieintensive Branchen gibt. Nehmen wir mal Klopapier, das ist sehr energieintensiv. Warum? Für die Papierherstellung brauche ich Energie. Aber nicht nur das, Klopapier ist sehr großvolumig und es passt nun mal nicht so viel Klopapier in einen LKW (vom Gewicht her ist es kein Problem). Der LKW braucht wieder Diesel.

Übrigens: Zu den am meisten Energie verbrauchenden Branchen gehört die Düngerherstellung. Sehr lange ist kein wirklicher Dünger hergestellt worden. Das wird dann in baldiger Zukunft dazu führen, dass da Knappheit entsteht. Dann gehen die Preise für Gemüse und so weiter nach oben. Und Bau, gerade Beton ist sehr energieintensiv. So die Folgen linearen Denkens.

Die Folgen dieser falschen, linearen Art zu denken (also von A nach B, “Oh, ich will das haben, dann mache ich X und dann ist alles schön.”), sind also: 

  • die Lösungen von heute, werden zu den Problemen von morgen
  • Katastrophen und kleinere Katastrophen in Form von Notfällen sind dann irgendwann an der Tagesordnung (Du züchtet ja mit dem Hydra-Effekt praktisch zukünftige Probleme ohne es zu merken)
  • Stress und andauerndes Reagieren anstatt geplantes Vorgehen. Das heißt, Du kämpfst mit dem Echo, das Du irgendwann angeschlagen hast. Oder Du haust zehn Bumerangs raus und sagst: “So, jetzt ist die Scheiße endlich weg.” Und dann kommen sie zurück und hauen Dir auf den Kopf. Bloß, dass nicht zehn zurückkommen, sondern zwanzig.
  • Das führt dann dazu, dass Du immer zu wenig Zeit hast, aber dafür genug Frust.
  • Du machst kaum wirklich einen strategischen Fortschritt. Also gerade die Businessleute unter Euch, die sollten mal unter diesem Gesichtspunkt drauf schauen, ob sie sehr im Stress sind. (Das bedeutet zu viel lineares Denken, zu wenig Know-how übers Business.)
  • man fühlt sich manchmal, als klebe man am Kaugummi fest oder hat dauernd Pech oder dauernd passiert irgendwas und dauernd werden einem irgendwie Knüppel in den Weg gelegt. (Ja, ja, die hast Du vorher schon selber gezüchtet)
  • und viele mehr.

Wenn lineares Denken also falsch ist, was ist dann die richtige Art zu denken?

Die Lösung: Systemisches Denken!

Das Lustige ist, alle benutzen dauernd das Wort “System”, aber kaum jemand versteht wirklich dessen Tragweite. Ein kurzer Vorgeschmack auf dieses Booklet …

Also in Kurzform: Die meisten Leute sagen “Ja, ich habe da ein tolles System” oder “Ich habe ein System entdeckt” oder “Ich bin gegen das System” oder was auch immer, aber sie verstehen die Tragweite nicht.

Übrigens: Die ersten Kapitel beschäftigen sich jetzt nur damit, sicherzustellen, dass Du wirklich das Wort “System” und was es bedeutet, also was es wirklich bedeutet, begreifst.

Aber jetzt hier der Vorgeschmack und das ist die leichte Definition, die ich zusammengestellt habe. Wenn Du bei Wikipedia schaust, “Was ist ein System?”, dann wirst Du verrückt, weil das viel zu wissenschaftlich ist. Da gibt es eine ganze Wissenschaft, die Systemik, dann gibt es die Kybernetik. Das sind praktisch die beiden Wissenschaften über Wechselwirkungen.

Und das habe ich jetzt eben mal so dargestellt, dass es einfach für den Tagesbedarf, für das tägliche Leben, fürs Business gut genug ist.

“Ein System ist eine in sich einigermaßen geschlossene Sammlung von Teilen (die heißen dann Faktoren), die in einer Umwelt miteinander in Wechselwirkung stehen und sich gegenseitig beeinflussen. In einem System existieren immer interne Gesetze, Abläufe bzw. Prozesse, die beachtet werden müssen. (Prozesse sind Sachen, die hintereinander ablaufen.)”

So, klingt ja erstmal ganz nett, aber da kann man sich nicht so wirklich viel darunter vorstellen? Deswegen beschäftigen wir uns damit.

So, aber worauf ich hier mal hinweisen möchte, das ist “einigermaßen geschlossen”. Also stell Dir vor, Du hast jetzt einfach einen Gartenteich. So, der ist einigermaßen geschlossen, auch nur einigermaßen, da kann es reinregnen, wird beeinflusst von Sonne, von Außentemperatur, von Blättern, die reinfallen, und so weiter. Also einigermaßen geschlossen.

Eine “Sammlung von Faktoren”: Wie viel Wasser ist da drin? Wie viele Fische sind darin? Wie viel Futter kommt da rein? Wie ist die Sauerstoffzufuhr? Und so weiter. Das wären alles Faktoren in einer Umwelt. So, es gibt da noch was draußen rum, da kommt dann der Fischreiher und dann regnet es zu viel und es ist zu trocken oder zu warm.

Und diese Faktoren stehen miteinander in Wechselwirkung, inklusive in Wechselwirkung mit der Umwelt und beeinflussen sich gegenseitig. Und jetzt innerhalb dieses Gartenteichs gibt es dann noch eigene interne Gesetze, Abläufe und Prozesse, die beachtet werden müssen.

So, wenn Du da dran rumpfuscht, an so einem Gartenteich, ohne Dir dieser Systemik bewusst zu sein, dann wird es üble Auswirkungen haben.

So, jetzt hier an dieser Stelle wirst Du das noch nicht komplett verstehen. Das ist jetzt aber an der Stelle noch nicht wichtig. Was ist eine geschlossene Sammlung? Was sind Faktoren und Einzelteile? Was sind Wechselwirkungen? Und so weiter. Keine Sorge, all das schauen wir uns in diesem Booklet im Detail an. Ich will Dir an dieser Stelle nur eine Sache zeigen: Du agierst permanent in Systemen, das heißt, Du handelst permanent in Systemen.

Es gibt praktisch keine Möglichkeit, irgendetwas zu tun, außerhalb eines Systems. Das ist unmöglich. Dein Business ist ein System. Deine Familie ist ein System. Das Leben ist ein System. Der Planet ist ein System. Das Universum ist ein System. Alles ist ein System.

Du operierst permanent in Systemen, andauernd und überall.

Systemisches Denken ist die Art zu denken, die Systeme, Faktoren, Wechselwirkung oder kurz gesagt, “das große Ganze” berücksichtigt.

Also lineares Denken wäre, Du schaust Dir nur einen Mikroausschnitt an und dann kommt von irgendwo was, worüber Du noch nicht nachgedacht hast (der Boomerang).

Systemisches Denken wäre eben, nicht nur die Ameisensicht zu sehen, sondern das große Ganze, um Wechselwirkungen, gerade unerwünschte, vorhersehen zu können. Daher wäre es schlau, sich zumindest grundlegend mit Systemen und systemischem Denken auszukennen. Und genau aus diesem Grund habe ich dieses Booklet geschrieben.

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