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Grundlegende Definition: System

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Ein System ist eine in sich einigermaßen geschlossene Sammlung von Teilen (Faktoren), die miteinander in Wechselwirkungen stehen und sich gegenseitig beeinflussen.  
Ein System hat immer eigene, interne Gesetze, Abläufe bzw. Prozesse, die beachtet werden müssen.

Herkunft: von griech. systema: “aus mehreren Teilen zusammengesetztes und gegliedertes Ganzes”; von synistanai: “zusammenstellen, zusammen aufstellen” 

Ein gutes, anschauliches Beispiel für ein System ist ein Aquarium oder ein Koiteich, weil es alle Elemente eines Systems sichtbar macht:

  • Der Teich repräsentiert die geschlossene Sammlung von Faktoren.
  • Er ist “einigermaßen geschlossen”, weil es auch von Faktoren von außen, wie Temperatur, Regenwasser, Futtereintrag etc. beeinflusst werden kann.
  • Die Fische, Pflanzen, Filter, Säuregehalt des Wassers etc. sind die Faktoren innerhalb des Systems.
  • Alle Faktoren beeinflussen sich gegenseitig und stehen miteinander in Wechselwirkung. 

So weit, so gut. In weiteren Beiträgen nehmen wir die Definition von “System” einmal Wort für Wort auseinander (keine Sorge, dies ist nur eine Übersicht, weitere Beispiele folgen).


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Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus dem Booklet “Systemisches Denken”

Das hatten wir vorher schon definiert, aber jetzt haben wir es hervorgehoben (fett). Ein System ist eine in sich einigermaßen geschlossene Sammlung von Teilen, (also Faktoren), die miteinander in Wechselwirkung stehen und sich gegenseitig beeinflussen. Ein System hat immer eigene, interne Gesetze, Abläufe bzw. Prozesse, die beachtet werden müssen.

Herkunft: von griechisch systema: “aus mehreren Teilen zusammengesetztes und gegliedertes Ganzes”. Deswegen ist Systemisches Denken ganzheitliches Denken.

Das Wort “ganzheitlich” wird auch gerne in der Medizin benutzt, aber es bedeutet eigentlich Systemisches Denken in Bezug auf Körper.


(Weiter Herkunft:) von synistanai: “zusammenstellen, zusammen aufstellen”.


Ich hoffe, ich habe es richtig ausgesprochen. Mein Altgriechisch ist leider nicht das Beste.


Ein gutes, anschauliches Beispiel für ein System ist ein Aquarium oder ein Koiteich, praktisch ein Gartenteich, nicht mit Goldfischen drin, sondern Koikarpfen. Das sind diese karpfenförmigen, bunten japanischen Zierfische, die auch sehr teuer und hübsch werden können.


Ein gutes Beispiel ist es deswegen, weil es alle Elemente eines Systems sichtbar macht. Es ist “einigermaßen geschlossen”. Einigermaßen deswegen, weil es auch von Faktoren von außen wie Temperatur, Regenwasser, Futtereintrag etc. beeinflusst werden kann. Aber dafür ist es halt geschlossen. Es hat halt eine Folie, zum Beispiel. Die Fische, Pflanzen, Filter, Säuregehalt des Wassers etc. sind die Faktoren innerhalb des Systems.


Alle Faktoren beeinflussen sich gegenseitig und stehen miteinander in Wechselwirkung.


So, hier haben wir das jetzt mal so abgebildet. Erst die Koi, dann siehst Du hier die Sonne, Regen und so weiter. Und jetzt schauen wir mal auf die Faktoren, die hier reinspielen. Es gibt noch sehr viel mehr, aber das sind so die Hauptfaktoren.


Ein Hauptfaktor ist immer das Teichvolumen (wie groß ist der Teich?). Dann hast Du einen weiteren Hauptfaktor: Wie viele Fische sind da drin? (Also Fischbestand.) Und: Wie viel Futter wirfst Du da rein?


Das sind eigentlich so die Hauptpunkte, plus: Wie groß ist das Filtersystem? Es gibt aber noch die Faktoren Temperatur, Regenwasser, Filtergröße, Nährmitteleintrag von außen. Da fallen ja auch Fliegen rein und nicht alles ist Nährmittel, was Fische auch fressen. Das sind auch Blätter, das sind Zweige, und so weiter, denn das wird halt dann von Bakterien verstoffwechselt.


Filtersystem, Futtereintrag, Säuregehalt des Wassers, Fischbestand, Filtern der Pflanzen, Kalkgehalt des Wassers (weil der den Säureanteil puffern kann), und so weiter.


Ist jetzt aber nicht so wichtig. Es geht jetzt einfach nur mal darum zu sehen, okay, es gibt hier verschiedene Faktoren, es ist in sich geschlossen und findet in einer Umwelt statt.


Soweit so gut. Dann nehmen wir im nächsten Abschnitt die Definition vom System einmal Wort für Wort auseinander.


Übrigens keine Sorge, das ist nur zur Übersicht. Weitere Beispiele werden folgen. Also wir gehen da ganz tief rein.

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