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Lernen durch Praxisbezug und Verknüpfung zu Dir als Person

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Um die übergeordneten Daten eines jeden Fachgebiets für Dich praktisch verfügbar zu machen, und sie konzeptionell zu verstehen, reicht reiner Konsum oder “lernen” NICHT aus. Reine Theorie zu konsumieren wird Dir nichts bringen, denn wir sind den Großteil unseres Lebens NICHT in der Schule! Denke dran: Wir lernen, um anzuwenden! 

Wir müssen einen Bezug zu Deiner Person (“Wissensnetz”) und der Praxis herstellen. Außerdem müssen wir überprüfen, ob sich nicht doch noch irgendwo missverstandene Worte eingeschlichen haben. Um Dein Verstehen zu testen, kannst Du Dir die folgenden Fragen stellen:

  • Grafiken / Skizzen: Könnte ich die grundlegenden Prinzipien grafisch aufbereiten bzw. skizzieren? Auch das ist nicht möglich, wenn Du die Inhalte nicht verstanden hast.
  • Erklär-Regel: Kann ich das Thema jemand anderem simpel erklären?
  • Die wichtigste Frage: “Wie kann ich das anwenden?”
  • Wo habe ich so etwas schon einmal beobachtet? Bei mir selbst? Bei anderen?
  • Wie würde meine Vergangenheit aussehen bzw. hätte sie sich verändert, wenn ich damals schon diese Information gehabt und angewendet hätte?
  • Kann ich diese Informationen / Aussagen anhand meiner Erfahrungen verifizieren? Kann ich es nachvollziehen? Macht es mir Sinn?
  • Wo habe ich gegen solch ein Prinzip verstoßen und welche Konsequenz hatte das? Bei anderen?
  • Wo habe ich mich an so ein Prinzip gehalten und wozu führte das? Bei anderen?
  • etc.

Warum “vorne starten und hinten aufhören” wenig bringt …

Tatsächlich folgt Lernen und Verstehen (auch durch den Aufbau des Wissensnetzes) meiner Meinung nach verschiedenen Entwicklungsstufen:

Wenn Du also bisher linear gelernt hast (vorne anfangen und hinten aufhören), anstatt in Iterationen (immer wieder, immer tiefer durchgehen) vorzugehen, dann stell Dir folgende Fragen:

Wie soll ich Information 1 von Seite 1 richtig verstehen, wenn sie zusammen mit Information 2, 3, 4 und 5 (von den späteren Seiten) ein Konzept bildet?

Durch die ersten Kapitel eines Fachgebietes (z. B. Atomphysik) verändert sich meine Sichtweise auf die Welt. Ich bin also nach dem Studium der ersten Kapitel auf höherem Bewusstsein. Jedoch wurden die ersten Kapitel noch mit niedrigerem Bewusstsein gelesen. Kann ich also wirklich sagen, diese voll verstanden zu haben?


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Video Vorschau

Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus dem Booklet “High-Tech-Lernen (& -Lehren)”

Lernen durch Praxisbezug und Verknüpfung zu Dir als Person

Um die übergeordneten Daten eines jeden Fachgebietes für Dich praktisch verfügbar zu machen – also dass man sie praktisch anwenden kann, nicht theoretisch nur – und sie konzeptionell zu verstehen, reicht reiner Konsum oder “lernen” NICHT aus. 

Tut es nicht. Und es ist auch nicht notwendig. Also, für Dich – wenn Du das so machst, wie ich es Dir hier sage, dann lernst Du viel weniger und konzentrierst Dich mehr auf Anwendung.

Reine Theorie zu konsumieren wird Dir nichts bringen, denn wir sind den Großteil unseres Lebens NICHT in der Schule! Denke daran: Wir lernen, um anzuwenden! Ja? Also, das ist der Zweck.

Wir müssen also einen Bezug zu Deiner Person, zu Deinem “Wissensnetz” und der Praxis herstellen – zu den theoretischen Informationen.

Außerdem müssen wir überprüfen, ob sich nicht doch noch irgendwo missverstandene Worte eingeschlichen haben. Um Dein Verstehen zu testen, kannst Du Dir die folgenden Fragen stellen: 

    • Grafiken, Skizzen: Könnte ich die grundlegenden Prinzipien grafisch aufbereiten bzw. skizzieren? Auch – bzw. denn – das ist nicht möglich, wenn Du die Inhalte nicht verstanden hast. Geht nicht. Also, damit fängst Du auch missverstandene Worte auf oder noch Missverständnisse usw. 
    • Erklär-Regel: Kann ich das Thema jemand anderem simpel erklären? 
    • Die wichtigste Frage: “Wie kann ich das anwenden?” Also, auch Erklär-Regel. Schaut mal. Das verstehe ich immer nicht. Wir haben ja Facebookgruppen und so weiter, wo Ihr Euch gegenseitig unterstützen könnt. Wisst Ihr, wer da am meisten davon hat? Ist nicht der, der die Frage stellt, sondern der, der sie beantwortet, weil Du mit jeder Antwort Du mehr lernen wirst als der, der die Frage gestellt hat. Glaubt es mir! Ich würde mich reißen drum, jede Frage zu beantworten – nicht, um wichtig zu sein oder der Musterschüler zu sein, sondern weil mit jeder Erklärung mein Wissen ein Stück tiefer wird. Steht auch in “Reicher als die Geissens” übrigens schon drin. Der Lehrer lernt immer am meisten.
    • Wo habe ich so etwas schon einmal beobachtet? Bei mir selbst? Bei anderen? 
    • Wie würde meine Vergangenheit aussehen bzw. hätte sie sich verändert, wenn ich damals schon diese Information gehabt oder angewendet hätte? 
    • Kann ich diese Informationen / Aussagen anhand meiner Erfahrung verifizieren? Kann ich es nachvollziehen? Macht es mir Sinn? 
  • Wo habe ich gegen solch ein Prinzip verstoßen und welche Konsequenzen hatte das? Bei mir? Bei anderen? 
  • Wo habe ich mich an so ein Prinzip gehalten? Meinetwegen zufällig – und wozu führte das bei anderen?

So, das sind die Fragen, die konzeptionelles Verstehen herstellen und Verknüpfungen mit dem Wissensnetz machen. Und Ihr werdet feststellen: Alle Aufgaben folgen diesem Muster. Erklär-Regel – in eigenen Worten: Hast Du das schon mal beobachtet? Macht es Sinn? Wie wäre Deine Vergangenheit ohne diese Regel? Oder wie war sie ohne? Wie wäre sie mit? 

So, diese Punkte sorgen dafür, dass Begreifen stattfindet. Ganz wichtige Dinger. Das kann man sich wirklich vielleicht sogar ausdrucken und hinhängen. So, das sind die Fragen. Du musst auch nicht darauf warten, bis hinten die Workbooks kommen. Du solltest eigentlich diese Fragen – also, wenn ich irgendwas studiere, habe ich die die ganze Zeit im Kopf – alle gleichzeitig. 

Wie kann ich das anwenden? Habe ich das schon mal beobachtet? Wie wäre mein Leben mit? Wie wäre es ohne? Plusminus – Kontraste sind immer gut beim Erklären, beim Lernen. Warum? Du sagst: “So, schau, Du verstehst ‘gut’ ja erst, wenn Du ‘böse’ anschaust – richtig. Ja? Du kannst ‘böse’ ohne ‘gut’ nicht verstehen. Du verstehst wirklich ‘hell’ nicht ohne ‘dunkel’.”

So, oder als Beispiel: Du sagst jetzt: “So, okay, gemäß dieser Theorie ist es so. Was wäre denn das Gegenteil?” Ja? So, und jetzt schaust Du Dir diese Theorie an. Was wäre das Gegenteil? Dann schaust Du, spielst Du das Gegenteil durch, und dann spielst Du diese Theorie durch, und dadurch wird es noch krasser. Versteht Ihr, wie ich meine?

Also, was weiß ich? Du sagst jetzt zum Beispiel: “Dieses Prinzip mit … Das größte im Universum ist das Erzielen einer Wirkung.” Jetzt sagst Du: “Okay, sagen wir mal, es stimmt nicht. Dann wäre das Langweiligste im Universum – ist, eine Wirkung zu erschaffen. Und ganz toll ist, wenn Du Effekt bist. So, das wäre das Gegenteil davon.”

So, jetzt nehme ich das Ding, das Ding. Dann sage ich: “So, okay. Wie gern mag ich es, dass Leute mich rumschubsen?” – “Nicht so gerne.” – “Okay. Freut mich das?” – “Nee. Also, eigentlich verursache ich lieber Sachen.” – “Sehr schön.” – “So, je größer die Verursachung, desto … also, das Größte im Universum ist das Verursachen einer Wirkung. So, jetzt könnte man daraus ableiten: Hmhm – je größer die Wirkung, desto größer die Freude – zum Beispiel. Stimmt das?” – “Stimmt. Kleine Wirkung, kleine Freude, große Wirkung, große Freude. Aha, wieder was Neues gelernt.” 

Hast Du jetzt einfach nur aus diesem Prinzip extrahiert durch plus – minus. 

“Kann ich es nachvollziehen anhand meiner Erfahrung?” Weil wenn Dein Verstand Widersprüche hat und sagt: “Das war früher aber mal anders!”

Es gilt dazu aber auch die meisten …also auch ein Prinzip: “Es gibt nichts Absolutes in diesem Universum” oder auf Deutsch: “Jede Regel hat eine Ausnahme.” Eine Regel ist Zweck untergeordnet und deswegen hat sie natürlich eine Ausnahme.

Das sind die magischen Fragen, die konzeptionelles Verstehen und Wissensnetz fördern. [zeigt noch einmal die oben genannten Fragen] Die habt Ihr aber, genau genommen, in allen Aufgaben hinten drin. Also, nur dass Ihr das wisst: Gerade die Aufgaben und das Glossar schaue ich noch eine extra Iteration drüber. Manche Texte, die hier drin sind, die habe ich schon geschrieben. Dann sage ich manchmal: “Da müssen mehr Beispiele rein und so weiter.”

Aber ich bearbeite jedes Ding nochmal von hinten bis vorne selber. Also, das heißt, der Grundkontent ist von mir – zwei Drittel. Dann unterstützen mich Leute dabei, noch mehr Beispiele zu finden, Grafiken und so weiter, aber ich arbeite alles nochmal selber durch. Damit das wirklich konform ist.

Aber was ich doppelt und dreifach durcharbeite, das sind die Aufgaben und das Glossar. Das ist wahrscheinlich das, was am wenigsten Aufmerksamkeit bekommt. Leider ist es das Wichtigste. Deswegen sind die Leute ja noch da, wo sie sind.

Und das wäre jetzt zum Beispiel hier die grafische Darstellung dieses Typen. So, der hat jetzt hier seine Bücher und liest jetzt nicht nur seine Bücher, sondern der geht jetzt her und googelt mal was nach, sagt: “Ah, wie sieht denn eigentlich ein Rüttelschuh aus? So, das möchte ich jetzt mal sehen. Ah, so, okay.” Oder “Wie sieht denn das aus? Ah!” oder “Hey, da gibt es da ein Video zu. Ah!” Dann malt er sich das selber mal auf. “So, ah ja! Und wie wird der eigentlich befestigt? Und wie wird dies und das und jenes? Ah! Ah! Ah!” 

Das ist Be-greifen. Also, Ihr seht: Hier ist das Buch. Er hat jetzt was gelesen und jetzt fängt er an, sich zu überlegen: “Okay, wie kriege ich das denn jetzt implementiert?”

Und das hat was mit Tun, Be-greifen – also versteht Ihr? Es ist ja auch nicht so, dass … Stellt Euch mal vor, Dir hätte einer als Kind die Definition von “Stein” vorgelesen. Ja? Die Definition von “Stein”. So, und jetzt – also, wärst Du schon ganz weit vorne, wenn Dir einer die Definition von “Stein” vorgelesen hätte.

So. Du hättest sie auch verstanden und jetzt wüsstest Du aber immer noch nicht, dass, wenn man die Dinger so seitlich anhaut und über’s Wasser schmeißt, dass sie dann zu hüpfen anfangen. Du wüsstest auch nicht, dass die Haftpflichtversicherung zahlt, wenn es zufälligerweise im Fenster landet. Ah, da hat auch schon einer mal einen Stein – bei mir war es kein Stein, sondern ein Apfel – ins Fenster geschmissen. Das war Einfachverglasung. Das hat auch bei Äpfeln nicht gehalten.

So, das sind dann halt so Erfahrungen, die man dann damit macht. Aber nur durch Worte allein wird man wirklich kein Meister. So:

Warum “vorne starten und hinten aufhören” wenig bringt … 

Tatsächlich folgen Lernen und Verstehen (auch durch den Aufbau des Wissensnetzes) meiner Meinung nach verschiedenen Entwicklungsstufen: 

Kriegst ganz unten Daten. Die Daten setzen sich zusammen zu Informationen, Informationen werden zu Konzepten, Konzepte wird zu Wissen, Wissen wird zu Bewusstsein und final wird es hoffentlich irgendwann mal zu Weisheit. 

Weisheit hat übrigens eine total coole Definition, die steht auch in meinem “Leadership”-Booklet drin. In Kurzform ist es einfach so: Du hast einfach sehr viel Erfahrung und Du hast aber auch die nötige Distanz und Reife. 

Wenn Du also bisher linear gelernt hast (in einer Linie – vorne anfangen, hinten aufhören), anstatt in Iterationen (also immer wieder, immer tiefer durchgehen) vorzugehen, dann stell Dir folgende Fragen:

Wie soll ich Information 1 von Seite 1 richtig verstehen, wenn sie zusammen mit Information 2, 3, 4 und 5 (von den späteren Seiten) ein Konzept bildet? Deswegen ist es auch so anstrengend, wenn Du das so lernst. Hier haben wir es nochmal gesagt: Gesamtkonzept besteht aus Seite 1, Seite 2, 3 und 4. So, und genau genommen müsstest Du hier einmal durch: 1, 2, 3, 4. Und dann tiefer: 1, 2, 3, 4, also mit Worte klären und so richtig tief. Und dann würde das Ding eine Gesamtheit ergeben. 

Aber wenn Du vorne anfängst, hinten aufhörst, hast Du keine Chance. Versteht Ihr jetzt auch, warum Lernen so schmerzhaft war: fällt alles durch. Es wird aber von Dir erwartet, dass alles da ist, ja, also eigentlich völlig offensichtlich, wenn man es mal weiß.

Durch die ersten Kapitel eines Fachgebietes (zum Beispiel Atomphysik, also, das ist die Physik auf unterster, kleinster Ebene – dachte man bis vor Kurzem, ja? Atom heißt ja praktisch “kleinste Einheit”, aber dann stand mal fest: “Mensch, es gibt da noch was Kleineres – das Quantum.” Deswegen gibt es jetzt auch die Quantenphysik. Aber die Atomphysik war ursprünglich die Physik der kleinsten Teilchen) verändert sich meine Sichtweise auf die Welt.

Also, ich studiere jetzt die ersten Kapitel von etwas: “Ah, Physik. Stimmt. Ah! Ah! Ah!”. Angenommen, ich hätte sie verstanden, dadurch verändert sich ja meine Sichtweise auf die Welt. Ich bin also nach dem Studium der ersten Kapitel auf höherem Bewusstsein. Ich bin dadurch ein wenig ein neuer Mensch. Jedoch wurden die ersten Kapitel noch mit niedrigerem Bewusstsein gelesen. Kann ich also wirklich sagen, diese voll verstanden zu haben?

Nein! Stellt Euch mal vor: Matrix, den Film Matrix. Den kennen vielleicht einige von Euch.

Jetzt stell Dir vor, Du schaust ihn das erste Mal an. Glaub mir, Du verpasst sehr viel, weil Du viele Sachen, die dazwischen waren, Du gar nicht verstehen kannst, ohne dass Du den Schluss kennst. 

Es gibt noch so einen anderen Film. “The Game” heißt der – mit Michael Douglas. Er ist so ein reicher Snob, so ein total arroganter Wallstreet-Schnösel und der kriegt von seinem Bruder zum Geburtstag ein Spiel geschenkt und dann kann er irgendwann nicht mehr zwischen Spiel und Realität unterscheiden und so weiter. Das ist ein richtig cooler Film.

Und dann am Schluss gibt es halt so eine Veränderung, dass Du sagst: “Hups, was ist denn jetzt da passiert.” Und das ist dann der Moment, wo Du dann einfach eigentlich noch mal gleich, gleich sofort nochmal neu schauen musst, weil einfach der Ausgang so anders ist, als Du denkst. So ähnlich ist es beim Studieren auch.

So, hier links siehst Du also Bewusstsein bei Kapitel 1. Das ist es noch sehr niedrig. Dann geht er durch Kapitel 2, 3, 4 und 5 durch und dann ist das Bewusstsein doch schon höher – so bei 50 Prozent.

Dann bei Kapitel 10 ist es, sagen wir mal, bei 100 Prozent, aber in dieser Iteration, in diesem Durchgang.

So, wenn er jetzt mit diesen Iterationen, also wieder bei Null anfängt, also bei Kapitel 1, dann ist praktisch 100 Prozent wieder null, und dann geht es von dort weiter.

Eigentlich musst Du dreimal durchgehen, sonst hast Du es nicht verstanden – mindestens zweimal. Sonst hast Du nur 10 Prozent verstanden. 

Daten werden zu Information, Informationen werden so Konzepten – ein Konzept ist etwas, das man erfasst hat, also, es ist schon etwas Größeres. Das wird zu Wissen. Wissen in Anwendung wird zu Bewusstsein. Das heißt, Du musst dann gar nicht mehr dadrüber nachdenken, es kommt einfach. Und das Ganze, wenn Du es lang genug machst, wird zu Weisheit. 

Das sind die magischen Fragen, die dafür sorgen, dass die Sachen im Wissensnetz eingehängt werden und gleichzeitig zu konzeptionellem Verstehen werden. 

Ich will Euch hier noch eine Sache sagen: Wenn Ihr einmal gelernt habt, mit konzeptionellem Verstehen zu studieren – das geht als Schüler nicht vollständig, weil Du dort teilweise auch für die Schule lernen musst, also Du lernst für anderer Leute Agenda. 

Aber angenommen, Du hast die Schule verlassen, bist jetzt nicht fest in Deinem Studium eingeschrieben, sondern Du bist Unternehmer oder studierst etwas, was Dich persönlich wirklich interessiert und was Du wirklich anwenden möchtest und was Deinen Erfolg nach vorne treibt.

Und Du bist es einmal gewöhnt, mit konzeptioneleml Verstehen zu lernen, also Du weißt, wie sich das anfühlt, auf Anwendung zu lernen, mit konzeptionellem Verstehen, dann wird Dir sofort auffallen, wenn Du wieder ins Schullernen zurückfällst – ist unerträglich dann. Das ist wirklich unerträglich.

Aber keine Sorge, liebe Schüler, für Euch habe ich auch was, nämlich, wie kommt man auch durch’s Lernen durch – möglichst schmerzfrei, nicht ganz ohne, aber möglichst schmerzfrei –, wenn man Prüfungen bestehen muss. Das kommt dann ein bisschen weiter hinten, aber trotzdem: Das hier ist erstmal wichtig, weil Du sonst das hinten nicht verstehst.

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