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Warum Deine Lernfähigkeit die Qualität Deines Lebens bestimmt

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Ich selbst wurde zum echten “Lernfreak”, als mir folgende Sache bewusst wurde: 

Alle Dinge, die Du wirklich verstehst, können nicht negativ auf Dich zurückschlagen! 

Beispiel: Wenn Du Menschen und deren Weltsicht wirklich verstehst, dann kannst Du damit umgehen, wirst nicht in die üblichen Fallen tappen und wenn etwas schiefläuft, weißt Du genau, wie Du es reparieren kannst.

Tatsächlich wird die Schwäche der meisten Menschen auf einmal zu Deiner Hauptstärke. Wie wird sich das wohl auswirken? Auf Deine Beziehungen? Auf Deine geschäftlichen Erfolge? Auf Dein Ansehen etc.?

Da ich (wie Du wahrscheinlich auch) es nicht mag, “aufs Maul zu bekommen”, blieb daher nur eine Konsequenz: Alles, was mit mir in Wechselwirkung steht, MUSS ICH WIRKLICH verstehen!

Solltest Du (wie ich früher) die Idee haben, dass “manche Dinge einfach ‘unverstehbar’ sind”, dann kann ich Dir versichern: Das ist falsch! Dir fehlen dann nur die richtigen Werkzeuge zum High-Tech-Lernen. Und diese bekommst Du im Booklet “High-Tech-Lernen (& -Lehren)”.

Es ist also Deine Entscheidung, ob Du in Deinem Leben im Nebel herumwanken möchtest oder ob Du Dich lieber im strahlenden Licht der Weisheit sonnen willst. Falls Du keinen Nebel magst und die Sonne vorziehst, dann werde “Wissensfreak” wie ich:

Versuche alles tiefgreifend zu verstehen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen.

Mein Rat an Dich: Werde Dir bewusst, dass Du in der Vergangenheit “zum Bulimie-Lernen gezwungen wurdest”, und rehabilitiere Deine ursprüngliche Lust und Spaß am Lernen!

Verfalle aber auch nicht in das andere Extrem, die “Ich weiß schon alles und brauche keine Hilfe”-Einstellung. 


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Video Vorschau

Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus dem Booklet “High-Tech-Lernen (& -Lehren)”

Warum Deine Lernfähigkeit die Qualität Deines Lebens bestimmt

Wir sind uns, glaube ich, einig, dass jeder von Euch möglichst ein schönes Leben haben möchte. Lernfähigkeit ist der Faktor dafür. Ich selbst wurde zum echten “Lernfreak”, als mir folgende Sache bewusst wurde. Da kannst Du mal drüber nachdenken: 

Alle Dinge, die Du wirklich verstehst, können nicht negativ auf Dich zurückschlagen. Alle Dinge, die Du wirklich verstehst, können nicht negativ auf Dich zurückschlagen.

Beispiel: Wenn Du Menschen und deren Weltsicht wirklich verstehst, dann kannst Du damit umgehen, wirst nicht in die üblichen Fallen tappen und wenn mal etwas schief läuft, weißt Du genau, wie Du es reparieren kannst. 

Tatsächlich wird die Schwäche der meisten Menschen auf einmal zu Deiner Hauptstärke. Also wenn Du wirklich Bock hast, Dinge zu lernen, wie wird sich das wohl auswirken? Auf Deine Beziehungen? Auf Deine geschäftlichen Erfolge? Auf Dein Ansehen etc.?

Da ich – wie Du wahrscheinlich auch – es nicht mag, aufs Maul zu bekommen, blieb daher nur eine Konsequenz: Alles, was mit mir in Wechselwirkung steht, muss ich wirklich verstehen. Also wenn das da oben richtig ist, alle Dinge, die Du wirklich verstehst, können nicht negativ auf Dich zurückschlagen.

 Nenn mir einen Bereich, wo Du wirklich völliger Profi und Experte bist. Dort hast Du alles unter Kontrolle. Dort kann nichts negativ auf Dich zurückschlagen. Du kannst sogar Dinge vorhersehen wie ein Hellseher. Nicht deswegen, weil Du ein Hellseher bist, sondern weil Du einfach so früh erkennst, was zu was führen wird, dass es erst gar nicht passiert. 

Also, Katastrophen passieren ja nicht von heute auf morgen, sie kündigen sich gerade im Geschäft und im Leben schon früher an. Es sieht nur so aus, weil man es nicht gecheckt hat, aber es gibt immer Frühwarnzeichen. Du hast sie nur übersehen. 

Und wenn es wirklich so wahr ist, dann bedeutet es alles, mit dem Du zu tun hast, solltest Du besser verstehen, denn sonst kannst Du negativ und glaube mir sehr negativ dadurch beeinflusst werden. Von Scheidung, Frust, Klagen, Missverständnisse, Leute, die mit Dir nicht mehr sprechen, Fehler im Geschäft, Fehler im Beruf und so weiter.

Also glaub mir, es wirkt sich sehr negativ auf Dich aus, wenn Du Dein Handwerkszeug nicht völlig verstehst. 

Solltest Du – wie ich früher – die Idee haben, dass manche Dinge einfach unverstehbar sind, dann kann ich Dir versichern: Das ist falsch! Also, ich dachte das früher auch. Manche Dinge sind unverstehbar. Heute sage ich, manche sind schwieriger zu verstehen, manche sind leichter zu verstehen, aber verstehbar ist alles.

Ich muss mich nur damit lang genug beschäftigen. Und es hängt von den Werkzeugen ab. Und es hängt von meinem Wissensnetz ab. Wissensnetz bedeutet: Welches grundlegende Vorwissen habe ich schon und wo kann ich das irgendwie in Beziehung setzen, mit? Da gehen wir später noch drauf ein. 

Also sprich: Wie viel Vor-Voraussetzung hast Du vielleicht in Deiner Kindheit schon gehabt? Zum Beispiel: die ganzen … Was ganz erstaunlich war in der Schule, die, die alle in Mathe und Physik super waren, die hatten alle Väter, die Ingenieure waren, fast alle Ingenieure oder Mathematiker. 

Die haben mit denen wahrscheinlich anstatt mit Klötzchen gespielt, ein bisschen Rechenaufgaben gemacht oder ihnen irgendwie so Sachen erzählt. Und glaub mir, es hat damit zu tun. Also ich kann Dir versichern: Alles ist lernbar und die Idee, manche Dinge sind einfach unverstehbar – ich hatte sie früher –, sie ist wirklich falsch. Dir fehlen nur die richtigen Werkzeuge zum High-Tech-Lernen und diese bekommst Du diesem Booklet. 

Wenn es schwierig ist, musst Du halt ein bisschen länger dran rumbasteln mit den Werkzeugen, aber Du wirst es immer hinkriegen. 

Es ist also Deine Entscheidung, ob Du in Deinem Leben im Nebel herumwanken möchtest oder ob Du Dich lieber im strahlenden Licht der Weisheit sonnen willst. Falls Du keinen Nebel magst und die Sonne vorziehst, dann werde Wissensfreak wie ich. 

Versuche alles tiefgreifend zu verstehen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. 

Mein Rat an Dich: Werde Dir bewusst, dass Du in der Vergangenheit zum Bulimie-Lernen gezwungen wurdest und rehabilitiere Deine ursprüngliche Lust und Spaß am Lernen. 

Was meine ich damit? Ruf Dir einfach Momente zurück, wo Du Dich gezwungen gefühlt hast. Wo Du gesagt hast: “Boah, das kann doch nicht sein!” Und glaub mir, es war nichts verkehrt mit Dir, das war korrekt, was Du Dir gedacht hast. 

So, das war einfach korrekt, Du wurdest gezwungen, Du hast es nicht verstanden, man gab Dir keine Werkzeuge. Es ist nicht wirklich Deine Verantwortung gewesen. So, Du hattest recht mit dem, was Du vermutet hast. 

Ich weiß, das klingt so, wie wenn ich Dich jetzt unverantwortlich halten würde, aber nein, es war nicht Deine Verantwortung zum damaligen Zeitpunkt. Ab jetzt ist sie es, weil hier sind die Werkzeuge. 

Und mach Dir bewusst, dass das damals war. Schau Dir an: Was ist damals passiert? Sag: “Ach, guck mal, da wurde ich gezwungen. Ach guck mal, da habe ich nichts verstanden. Ach guck mal, da wurde ich gezwungen, auf die Prüfung zu lernen. Ach guck mal, da wär ich am liebsten abgehauen vor Schmerzen, ich musste aber da bleiben, Schulpflicht, Lehrer, Eltern etc. Ah, okay! Deswegen hat es keinen Spaß gemacht.” Aber jetzt machen wir das anders. Mach Dir das aber bewusst. 

Verfalle bitte aber auch nicht in das andere Extrem, die “Ich weiß schon alles und brauche keine Hilfe-Einstellung”. Also das wäre das andere Extrem, das Du nach der Schule denkst: Du bist der Schlauste. [Alex schmunzelt] Das Gegenteil ist der Fall, kann ich Dir versichern. 

Ich dachte auch nach der Schule, ich wäre der Schlauste. Das ist aber definitiv nicht so! Das Leben wird Dir sehr bald zeigen, dass Du noch nicht der Schlauste bist. Zumindest mir und denen, die ich kenne, hat es das gezeigt. 

Gut, also nochmal: Es geht hier darum, warum Deine Lernfähigkeit die Qualität Deines Lebens bestimmt. Alle Dinge, die Du wirklich verstehst, können nicht negativ auf Dich zurückschlagen.

Wenn das so ist, solltest Du alles tiefgreifend verstanden haben und Du musst Dir einfach bewusst sein, dieser Fluchtreflex in Bezug auf Lernen kommt von früheren Misshandlungen, aufgezwängtes Lernen, schlechtes Lernen, keine Werkzeuge. 

Mach Dir das bewusst und es wird ein wenig besser werden. Das ist dann auch noch nicht perfekt, aber es wird ein wenig besser. Fragen dazu.

Teilnehmer: Mir ist gerade was über mein eigenes Geschäft so eingefallen. Bei uns in der Sparkasse gab es früher ein paar Verkaufs-Trainer, die waren nicht wirklich gut im Verkaufen, haben aber viel darüber geredet. Andererseits gab es in den Filialen ein paar wirklich sehr sehr gute Vertriebler, von denen habe ich glücklicherweise gelernt. Aber ich war irgendwie aus meinem Lehrjahr der Einzige, der es so gemacht hat.

Jetzt habe ich die Situation: Einer, mit dem ich die Ausbildung gemacht habe, der arbeitet jetzt als Finanzierungsvermittler für mich. Und ich habe so die Idee, dass dieses … dass ich manchmal [versuche], ihm was über verkaufen beizubringen oder wie man besser mit Kunden kommuniziert, dass der mir überhaupt nicht zuhört manchmal, weil er mich vielleicht so assoziiert mit irgendwelchen Verkaufstrainern, die es nicht konnten.

Alex: Ja, das ist auch der Punkt, warum man manchen … Also auch das: Wenn wir versuchen, Leute auszubilden, warum man uns nicht zuhört, obwohl wir ganz anders ausbilden als in der Schule. Es ist aber die Idee: “Ah, es ist so ein bisschen ähnlich wie Schule. Da erzählt jemand was, sonst ist zwar alles anders. Aber auf den ersten Blick sieht es so aus.” 

Und was hast Du in der Schule gemacht? Auf Durchzug geschaltet. [Alex lacht] So, anders überstehst Du es ja nicht. Dann irgendwie geschaut, dass Du die Prüfung bestehst. Und das passiert uns halt. Und das ist eben der Schaden und nicht nur Dir, das geht anderen genauso.

Teilnehmer: Und ich nehme an, Du wirst dann im Laufe dieses Booklets auch noch vorstellen, was man da tut als Führungskraft.

Alex: In diesem Booklet jetzt hauptsächlich nicht. Aber vom Prinzip her ist es einfach so: Du musst die Leute am Anfang einfach ein bisschen zwingen. Ja, weil sie sonst den natürlichen Fluchtreflex haben. 

Also sprich: Sie haben Fluchtreflexe auf die Schule und sie verwechseln Dich mit Schule. Und indem Du sie jetzt aber ein bisschen zwingst, Dinge zu tun … Ja? 

Und wenn er Dir nicht zuhört, ist ja nicht schlimm, dann fang an, ihm Fragen zu stellen. 

Aber hier jetzt angenommen: Ich würde jetzt hier jemanden, der richtig verkorkst wurde, sehen, würde ich mich daneben setzen und sagen: “So, jetzt mach doch hier mal die ersten Seiten dieses Booklets, genauso, wie es da steht.” Und dann würde ich mich daneben setzen, würde da meine Arbeit machen, würde darauf achten, dass er nicht abhaut. Und dann, spätestens nach zwei Stunden, wo er wirklich einen Fluchtreflex hat, würde er erkennen: “Oh, das ist ja ganz anders, das fühlt sich ja ganz anders an, das ist ja anders.”

Deswegen habe ich ja auch vorne das alles beschrieben: So war es bisher, so machen wir es nicht, so war es bisher, so machen wir es nicht. 

Am Ende des Booklets wird ihm völlig klar sein, dass das hier alles ganz anders ist als in der Schule. Aber am Anfang hört sich es erst mal gleich an und deswegen musst Du ihn erst einmal ein bisschen festhalten, ein bisschen zwingen, bis er erkennt. Das dauert aber nicht lang – zwei, drei Stunden, vielleicht länger, aber nicht viel länger, also nicht Wochen –, höchstens einen halben Tag, vielleicht einen ganzen Tag. 

Und dann ist ihm klar: “Wow, in der Schule habe ich mich immer zerquetscht gefühlt, wie, wenn ich schwer gearbeitet hätte und boah, ganz fertig. Und ich muss jetzt erstmal schlafen. Und jetzt fühle ich mich viel energetisierter. Ich verstehe das. Und wow, ich fühle mich, wie wenn ich Bäume ausreißen könnte. “

Das muss er erst mal gefühlt haben, wie das ist, wenn man es richtig macht. Ab da musst Du ihn auch nicht mehr zwingen.

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