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Wahrnehmungsfilter: “Vergleichswert”

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Einer der stärksten und wichtigsten Wahrnehmungsfilter ist der Vergleichswert (= Bezugswert / Referenzwert). 

Gesetz: 
Dein Verstand braucht, um Dinge begreifen zu können, IMMER einen Vergleichswert, also etwas, worauf er sich beziehen kann.
Jede Wahrnehmung wird mit Wahrnehmungen aus der Vergangenheit verglichen,um sie einordnen zu können. 

Beispiel: Stell Dir Folgendes vor: Du hast 3 Töpfe mit Wasser. Der linke enthält eiskaltes Wasser, der mittlere lauwarmes Wasser und der rechte sehr heißes Wasser. Jetzt packst Du die linke Hand in das Eiswasser, die rechte Hand in das sehr heiße Wasser und lässt sie dort für eine Minute. Danach nimmst Du beide Hände gleichzeitig heraus und packst sie in das lauwarme Wasser.

Rate mal, was passiert? Obwohl beide Hände am gleichen Körper und im gleichen Topf mit dem lauwarmen Wasser sind, wird Deine linke Hand das lauwarme Wasser als sehr heiß empfinden, während Deine rechte Hand es als sehr kalt empfindet. 

Woran liegt das? Die Antwort: am Vergleichswert. Die linke Hand hatte als Vergleichswert eiskaltes Wasser und empfindet daher das lauwarme Wasser als sehr heiß. Die rechte Hand hatte als Vergleich das sehr heiße Wasser und deswegen erscheint ihr das lauwarme Wasser sehr kalt.

Glaubst Du nicht? Probiere es einfach mal in Deiner Küche aus und Du wirst sehen, es ist korrekt. Was lernen wir also daraus?

Fazit:
Ein und dieselbe Sache wird völlig anders wahrgenommen, wenn ein anderer Vergleichswert benutzt wird.

Eine Frage ist jetzt aber noch ungeklärt: Warum erscheint Dir das Wasser lauwarm, wenn Du Deine Hand vorher weder in warmes noch in kaltes Wasser getaucht hast? Gibt es dann auch einen Vergleichswert? Ja! Und zwar Deine eigene Körpertemperatur! Es gibt IMMER einen Referenzwert.

Jetzt gilt das aber nicht nur für Temperatur, sondern in allen Lebensbereichen! Womit vergleichst Du Deine aktuelle Arbeitsstelle? Deinen Partner? Eine Aufgabe, die Du bekommst? Etc.? 

Ob Du es nun gut oder schlecht (viel oder wenig, schwer oder einfach etc.) empfindest, hängt ausschließlich von Deinem Vergleichswert ab. 

Und jetzt kommt das Fiese: Dein Verstand braucht IMMER einen Vergleichswert! 
Und wenn Du Dir des Vergleichswertes nicht bewusst bist, dann sucht sich der Verstand einen solchen aus der Vergangenheit – völlig unabhängig davon, ob dieser sinnvoll ist oder nicht!

Aus diesem Grund ist der Vergleichswert auch der wichtigste Wahrnehmungsfilter. 

Genaugenommen sind alle Wahrnehmungsfilter unter der Wasseroberfläche Vergleichswerte, die Deine Wahrnehmung auf Dinge, Situationen, Menschen etc. Tag für Tag beeinflussen!

Vergleichswerte sind immer und überall vorhanden 

Beispiel: Wenn Du einem Mitarbeiter einen Auftrag erteilst, sendest Du diesen Auftrag natürlich “aus Deinem Eisberg” mit Deinen Vergleichswerten heraus. Der Mitarbeiter empfängt die Aufgabe allerdings “aus seinem Eisberg” heraus (mit seinen eigenen Vergleichswerten). 

Daher wird die Anweisung “Mache etwas Leckeres zu essen” wahrscheinlich dazu führen, dass es dem Mitarbeiter sehr gut schmeckt – ob Du es magst, bleibt fragwürdig.

Der Vergleichswert ist auch einer der Gründe, warum Dein Umfeld so wichtig ist. Ein schlechtes Umfeld verschafft Dir nämlich schlechte Vergleichswerte, durch die Du die Umwelt ganz anders wahrnimmst. (Deshalb sind gute Communitys und gute Netzwerke so unglaublich wichtig für Deine Entwicklung!)

Ich kann Dir nur empfehlen, Dir selbst viele Beispiele zu machen, als Du schon einmal mit unterschiedlichen Vergleichswerten im Leben konfrontiert wurdest. Denn Du wirst feststellen, wenn Dir das vollständig bewusst wäre, könntest Du auf einmal wie “durch die Matrix” hindurchsehen!


Video-Briefing

Video Vorschau

Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus dem Booklet “Der königliche Eisberg”

Wahrnehmungsfilter: “Referenzwert”. Einer der stärksten und wichtigsten dieser Wahrnehmungsfilter ist der Referenzwert, heißt auch Bezugswert oder Vergleichswert. Von lateinisch “refere” (sich zurück beziehen). 

Gesetz, und das Gesetz musst Du wirklich gut verstanden haben: Dein Verstand braucht, um Dinge begreifen zu können, immer einen Vergleichswert, also etwas, worauf er sich beziehen kann. Jede Wahrnehmung wird mit Wahrnehmungen aus der Vergangenheit verglichen, um sie einordnen zu können.

Wichtig: Dein Verstand braucht, wenn da steht “braucht einen Referenz- oder Bezugswert”, was ist, wenn er keinen hat? Dann erfindet er einen, weil er braucht ihn oder er übernimmt einen von dem anderen. Oder hat in der Presse mal gelesen, gehört im Fernsehen, fühlt sich gut an, wie auch immer.

Wer von Euch hat schon mal … Keine Ahnung, Du startest einen YouTube Kanal, so nach einer Woche hast Du 1.000 Abonnenten. Ist es gut oder ist es schlecht? Wenn Du andere siehst, die Millionen haben, sieht es irgendwie schlecht aus. Wenn Du aber weißt, dass die ersten 1.000 Abonnenten sauschwer sind und zwar viel schwerer als die nächsten 10.000 oder 20.000, dann ist das eine riesige Leistung.

Aber Du siehst es erst mal und so ging es mir, weil ich hatte nämlich irgendwie 2015, nee 2014, hatte ich die ersten Videos veröffentlicht, aber eigentlich gar nicht auf YouTube, sondern eigentlich nur, um sie per E-Mail zu verschicken an meine Kunden und ein paar von denen sind aber offen gewesen. Das heißt also, die sollten eigentlich versteckt sein, waren dann aber offen. War halt ein Fehler und dann auf einmal waren da 2.000 Abonnenten da und dann stand ich vor dem Problem, weil ich mich damals überhaupt nicht auskannte: Was heißt das jetzt? Ist es gut, schlecht?

Dann schaust Du da durch, andere haben, keine Ahnung, 500.000, 2 Millionen Abonnenten. Also verstehst Du, Du kannst es überhaupt nicht bewerten, bis mir einer gesagt hat: “Was? 2.000 Abonnenten von 3 Videos, die noch dazu überhaupt nicht ordentlich hergerichtet wurden dafür?” Also die hatten gar keine coolen Titel, sondern einer der Titel war “Polieren des Eigenkapital”, also das heißt übersetzt Eigenkapital, das Du immer wieder einsetzt, aber keine Sau sucht nach “Polieren des Eigenkapital”. YouTube ist ja eine Suchmaschine. Das heißt also so … 

Versteht Ihr? Ich hatte einfach null Referenzwert. Oder Du startest ein neues Produkt. Ja, gut oder schlecht? Was ist der Vergleichswert? Glaub es mir. Oder ein Mitarbeiter, was weiß ich, Du willst jemanden rekrutieren, womit vergleichst Du ihn? Oder Du bewertest seine Leistung, bist Du sicher, dass Du den richtigen Vergleichswert hast?

Beispiel: Stell Dir folgendes vor. Und das ist jetzt ein ganz wichtiger Punkt. Du hast 3 Töpfe mit Wasser. Der linke enthält eiskaltes Wasser, der mittlere lauwarm ist und der rechte sehr heißes Wasser. Also hier siehst Du es: lauwarm, kalt, heiß. 

Jetzt packst Du die linke Hand in das Eiswasser, die rechte Hand in das sehr heiße Wasser und lässt sie dort für 1 Minute, sodass sie sich schön an diese Temperatur gewöhnen. Danach nimmst Du beide Hände gleichzeitig heraus und packst sie in das lauwarme Wasser. Rate mal, was passiert?

Obwohl beide Hände am gleichen Körper und im gleichen Topf mit dem lauwarmen Wasser sind, wird Deine linke Hand das lauwarme Wasser als sehr heiß empfinden, während Deine rechte Hand es als sehr kalt empfindet. 

Also nochmal: Eiswasser, heiß, zusammen dann ins lauwarme Wasser. An einer Hand spürst Du Hitze, an der anderen eine ziemliche Kälte. Du weißt aber, es ist keins von beiden, es ist lauwarm.

Und jetzt weißt Du ja, dass da gerade Deine Wahrnehmung manipuliert wird, weil es ist im gleichen Eimer, das weißt Du. Jetzt musst Du aber wissen, dass, wenn Du schon weiß, dass Deine Wahrnehmung manipuliert ist, ungefähr 50 Prozent der Wirkung schon verpuffen. Also Manipulation, egal ob von Menschen oder oder vom Verstand oder sonst irgendwas, ist dann besonders mächtig, wenn sie Dir völlig unbekannt ist.

Du kannst immer noch getrübt werden, verstandesmäßig, wenn Du Dinge weißt, aber wenn Du einfach weißt: “Ah, vielleicht soll ich meinem Verstand nicht ganz so trauen, wie ich es bisher getan habe. Oder vielleicht sollte ich meiner Wahrnehmung nicht ganz so trauen”, dann ist es schon schwieriger. So, jetzt weißt Du aber, dass Du einem Manipulationsfehler unterliegst und trotzdem fühlst Du alles außer lauwarm.

Woran liegt das? Die Antwort: Am Vergleichswert. Die linke Hand hatte als Vergleichswert eiskaltes Wasser und empfindet daher das lauwarme Wasser als sehr heiß. Die rechte Hand hatte als Vergleichswert das sehr heiße Wasser und deswegen erscheint Dir das lauwarme Wasser sehr kalt. Glaubst Du nicht? Probier es einfach mal in Deiner Küche aus und Du wirst sehen, es ist korrekt.

Was lernen wir daraus? Du brauchst es aber gar nicht unbedingt in Deiner Küche ausprobieren. Vielleicht hast Du als Kind mal im Schnee gespielt und hast vermutlich so die Füße verkühlt. Da weiß man dann als Eltern, dass man auf keinen Fall warmes Wasser drauf tun muss, sondern kaltes Leitungswasser, weil die Füße einfach so kalt sind, dass denen heißes Wasser die Füße verbrennen würde. Musst Du also eher mit kaltem Wasser anfangen.

So was lernen wir daraus? Und jetzt wird es bitter, wenn Du das zu Ende denkst. Ein und dieselbe Sache wird völlig anders wahrgenommen, wenn ein anderer Vergleichswert benutzt wird. Nochmal: Ein und dieselbe Sache wird völlig anders wahrgenommen, wenn ein anderer Vergleichswert benutzt wird.

Eine Frage ist jetzt aber noch ungeklärt: Warum erscheint Dir das Wasser lauwarm, wenn Du Deine Hand vorher weder in warmes, noch in kaltes Wasser getaucht hast? Gibt es dann auch einen Vergleichswert? Ja, und zwar Deine Körpertemperatur. Du siehst also auch, ohne dass es Dir bewusst ist, hast Du dauernd Vergleichswerte. Deswegen ist das Wasser lauwarm. 

Würdest Du da eine Forelle reinpacken, wäre es für sie sie siedend heiß. Würdest Du einen Tropenfisch da reinpacken, der 40, 50 Grad gewöhnt ist oder was auch immer, der fände es ziemlich kalt.

Jetzt gilt aber das mit dem Vergleichswert nicht nur für Temperatur, sondern in allen Lebensbereichen. Womit vergleichst Du Deine aktuelle Arbeitsstelle, Deinen Partner? Eine Aufgabe, die Du bekommst etc. Ob Du es nun gut oder schlecht, viel oder wenig, schwer oder einfach etc. empfindest, hängt ausschließlich von Deinem Vergleichswert ab. Ausschließlich.

Und jetzt kommt das Fiese. Dein Verstand braucht immer einen Vergleichswert. Brauchst Du mir nicht zu glauben, beobachte es, Du wirst feststellen, er tut es. Und wenn Du Dir des Vergleichswertes nicht bewusst bist, dann sucht sich der Verstand einen solchen aus der Vergangenheit oder aus der Gegenwart oder erfindet einen, völlig unabhängig davon, ob dieser sinnvoll ist oder nicht.

Zum Beispiel hat man bei Frauen festgestellt, wenn die schon viele Partner hatten, dass sie sich dann eine Collage des idealen Partners bauen. “Oh, den Körper von Max, die romantischen Eigenschaften von Fritz, das Auto von Heinz, die sexuellen Fähigkeiten von Rüdiger” und so weiter, dann wird das so zusammengebaut und dann sagen sie: “Mensch, ich finde einfach keinen gescheiten Mann.” Ja, weil sie sich einen Mann geistig als Referenzwert geschaffen haben, der so gar nicht existieren kann. Übrigens: Männer machen das ganz genauso. 

Also nochmal: Wenn Du keinen Vergleichswert hast, besorgt sich der Verstand ein und dann ist die Frage: Ist der sinnvoll, um die Situation korrekt wahrzunehmen?

Aus diesem Grund ist der Vergleich auch der wichtigste Wahrnehmungsfilter, das ist der wichtigste von allen und der stärkste. Genau genommen sind alle Wahrnehmungsfilter unter der Wasseroberfläche. Also sie sind runter, weil sie sind ja nicht bewusst. Wir schauen uns diese im weiteren Verlauf des Booklets noch genauer an und was wir jetzt machen: Wir legen jetzt Teile des Eisbergs frei, indem wir das Wasser ein bisschen ablassen, dass man Teile davon sehen kann.

Sie sind eigentlich alles irgendwie Vergleichswerte. Nicht alle, aber die meisten, die Deine Wahrnehmung auf Dinge, Situationen, Menschen etc. Tag für Tag beeinflussen. Vergleichswerte sind immer und überall vorhanden. Wenn Du einem Mitarbeiter einen Auftrag erteilst, sendest Du diesen Auftrag natürlich aus Deinem Eisberg. Oder wenn eine Mutter zu ihrem Sohn sagt: “Mach XY” und dann sendet sie es ja aus ihrem Eisberg mit ihrem Vergleichswert.

Also, wenn Du einem Mitarbeiter oder einem Kind oder sowas einen Auftrag erteilst, sendest Du diesen Auftrag natürlich aus Deinem Eisberg mit Deinen Vergleichswerten heraus. Der Mitarbeiter empfängt die Aufgabe allerdings aus seinem Eisberg heraus mit seinen eigenen Vergleichswerten.

Daher wird die Anweisung “Mache etwas Leckeres zu essen”, wahrscheinlich dazu führen, dass es dem Mitarbeiter sehr gut schmeckt. Ob Du es magst, bleibt fragwürdig. Da sind ja jetzt auch schon mehrere drauf gekommen, dass es subjektive Sichtweisen gibt. Das ist jetzt noch nicht so wirklich was Neues, aber es geht jetzt erst mal darum, das Prinzip zu verstehen, deswegen mache ich einfache Beispiele.

Der Vergleichswert ist auch einer der Gründe, warum Dein Umfeld so wichtig ist. Also es heißt immer Du bist der Mensch wie die 5 Leute um Dich herum oder Du wirst der Mensch wie die Leute 5 Leute um Dich herum. Das ist auch richtig. Warum? Ein schlechtes Umfeld verschafft Dir nämlich schlechte Vergleichswerte, durch die Du die Umwelt ganz anders wahrnimmst. Das heißt, die Standards können entweder erhöht werden, der Vergleichswert, oder reduziert und Du denkst, Du bist da der Coolste und eigentlich kannst Du sogar einen Gang zurückschalten, weil Du bist dann immer noch der Coolste, wenn Dein Referenzwert ganz unten ist.

Ein schlechtes Umfeld verschafft Dir nämlich schlechte Vergleichswerte, durch die Du die Umwelt ganz anders wahrnimmst. Deshalb sind gute Communities und gute Netzwerke so unglaublich wichtig für Deine Entwicklung. 

Mein Sohnemann, also ich bin da relativ locker, ich habe nie gefragt, ob er bei mir arbeiten will, aber er macht jetzt Abitur, dann hat er mich gefragt: “Du Papa, könnte ich bei Dir mal 2 Jahre Praktikum machen und wenn es mir da gefällt, vielleicht auch weiter machen?”

Dann habe ich gesagt: “Ja, gerne, natürlich. Du, aber Tom, darf ich dir einen Vorschlag machen? Ich würde es so machen, wie ich es mir gewünscht hätte, dass es einer mit mir gemacht hätte. Ich würde Dir so einen “Auf-das-Leben-vorbereiten-Programm” machen. Ich tue es nicht, um Dich zu quälen, sondern Du wirst mir dankbar dafür sein. Ist das okay?” “Ja.”

“Sobald Du mit dem Abi fertig bist, gehst Du im Sommer 2 Wochen auf den Bau. 2 und zwar für Mindestlohn. Warum? Weil das einfach im Sommer die beschissenste Arbeit ist, mehr oder weniger, die Du machen kannst.” Und zwar werde ich ihm auch einen schönen Vorarbeiter besorgen, der ihn richtig schön ran nimmt.

So, warum mache ich das nicht? Nicht, um ihn zu quälen, sondern mit diesem Vergleichswert zu Arbeit, wird ihm danach jede andere Arbeit wie ein Kindergarten vorkommen. Dann werde ich ihn noch ein paar Monate Gastro machen lassen. Und zwar in einem Laden, der Stoßzeiten hat, also wo es mittags besonders voll ist und abends besonders voll. Warum? Dann schüttelt er sich beim Stress mal die Suppe über die Hände, hat mit genervten, wütenden Chefköchen zu tun, mit genervten Gästen. Er merkt auf einmal: Er ist gar nicht so wichtig, sondern die Gäste sind wichtig und so weiter.

So, er wird serviceorientiert. Das Ego lernt man zurückzustellen. Warum mache ich das? Weil es einfach sinnvoll ist, wenn Du so in Dein Leben startest, dass Du Dich selber für nicht so wichtig hältst. Wenn ich mir überlege, für wie wichtig ich mich mit 18 bis 20 Jahren gehalten habe. Es hat mir viele Schwierigkeiten bereitet.

Also heute habe ich nicht 1/10 der Wichtigkeit von dem, was ich damals dachte, wer ich wäre. Na gut, ich kann Dir nur empfehlen, Dir selbst viele Beispiele zu machen, als Du schon einmal mit unterschiedlichen Vergleichswerten im Leben konfrontiert wurdest. Denn Du wirst feststellen, wenn Dir das vollständig bewusst wäre – bewusst, wird es Dir durch Beispiele und Beobachtung, Beispiele, Beobachtung, Beispiele, Beobachtung –, dann könntest Du auf einmal wie durch die Matrix hindurch sehen.

Klingt gewagt. Würde ich aber darauf wetten. Nochmal: Schaut dem mal bitte kurz ins Auge, was Ihr gerade gehört habt. Also die eine Hand kommt von kalt, die andere kommt von heiß. Das gleiche Wasser. Es ist uns alles bekannt. Der komplette Versuchsaufbau ist uns bekannt. Wir wissen, wir kommen von diesem Referenzwert. Wir kommen von dem. Wir haben vorher meinetwegen mit Thermometer gemessen, lauwarm, und unsere Wahrnehmung verbunden im gleichen Gehirn, am gleichen Körper sagt uns völlig unterschiedliche Dinge. Lasst das mal auf der Zunge zergehen.

Und selbst wenn Du es weißt, die eine Hand davon fühlt immer noch heiß, die andere fühlt immer noch kalt. Nach einer gewissen Zeit nicht mehr, weil die Hand einfach hoch oder runter kühlt, aber ist das nicht interessant?

Was bedeutet es eigentlich dann fürs Leben? Na ja, das kommt jetzt dann gleich im nächsten Video, welche Konsequenzen das hat.

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