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Stabile Regeln zu “systemischem Denken”

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Hier zeige ich Dir einige stabile Regeln zu systemischem Denken. Diese würde ich an Deiner Stelle auswendig können. Schau Dir auf jeden Fall das Video an, die Erklärungen dort sind unerlässlich!

Grafik zu: Systeme bestehen aus einer Vielzahl von Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen. 

Systeme bestehen aus einer Vielzahl von Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen. 

Grafik zu Jedes System ist immer mehr als die Summe seiner Einzelteile (1+1+1 = 5).

Jedes System ist immer mehr als die Summe seiner Einzelteile (1+1+1 = 5).

Grafik zu Das große Ganze ist immer wichtiger als die Einzelteile.

Das große Ganze ist immer wichtiger als die Einzelteile.

Grafik zu: Die Hauptfaktoren des Systems haben meistens stärkere Auswirkungen auf das System als die Unterfaktoren.

Die Hauptfaktoren des Systems haben meistens stärkere Auswirkungen auf das System als die Unterfaktoren (Faktoren der Subsysteme). 

Grafik zu: Systeme finden immer in einer Umwelt statt.

Systeme finden immer in einer Umwelt (z. B. Märkte, Kunden, Pandemien etc.) statt, die auf das System einwirkt und z. B. neue Faktoren einfügt oder nötig macht. Die Umwelt hat meist den höchsten Einfluss auf Systeme.

Grafik zu: Alles steht miteinander in Wechselwirkung und ist miteinander verbunden.

Alles steht miteinander in Wechselwirkung und ist miteinander verbunden.

Grafik zu: Wechselwirkungen können auch verzögert auftreten.

Wechselwirkungen können auch verzögert auftreten, was die Auswertung von Aktionen sehr schwer macht. Ursache / Wirkung sind nicht linear, sondern zyklisch (Ursache → Wirkung, die jetzige Wirkung wird zu neuer Ursache und bewirkt eine neue Wirkung usw.).

Grafik zu: Um Wechselwirkungen erkennen zu können, darf nie mehr als 1 neuer Hauptfaktor ins System eingefügt werden.

Um Wechselwirkungen erkennen zu können, darf nie mehr als 1 neuer Hauptfaktor ins System eingefügt werden. Dieser Faktor wäre immer der Engpass (=limitierender Faktor) aus übergeordneter Perspektive.

Grafik zu: Jede Upside (= Vorteil) hat eine Downside (= Nachteil), aber auch jede Downside hat eine Upside.

Jede Upside (= Vorteil) hat eine Downside (= Nachteil), aber auch jede Downside hat eine Upside.

Grafik zu: Feedbackloops sind die “Antwort des Systems” auf eine Aktion und sind essenziell bei der Optimierung von Systemen.

Feedbackloops sind die “Antwort des Systems” auf eine Aktion und sind essenziell bei der Optimierung von Systemen.

Grafik zu: In Systemen laufen Prozesse ab, welche “loopen”.

In Systemen laufen Prozesse ab, welche “loopen”Input → Verarbeitung → Output. Aus Output wird neuer Input → Verarbeitung → Output etc.

Grafik zu: Systeme vertragen keine Schocks.

Systeme vertragen keine Schocks. Gradientenweise Veränderungen können stabile, gut entwickelte Systeme grundsätzlich gut verarbeiten.

Grafik zu: Jedes funktionierende Unternehmen, jede glückliche Familie etc. (egal wie groß) ist ein eigenes (teils sehr komplexes) System.

Jedes funktionierende Unternehmen, jede glückliche Familie etc. (egal wie groß) ist ein eigenes (teils sehr komplexes) System. Es ist ein Meisterwerk, das unbedingt stabilisiert und beschützt werden muss. 

Grafik zu: Systeme werden von “oben nach unten” erschaffen / entwickelt.

Systeme werden von “oben nach unten” erschaffen / entwickelt (erst der Planet, dann Kontinente / Meer, dann Leben im Meer etc.). 

Grafik zu: Systeme brauchen genug Raum, um sich entwickeln zu können. (Hauptplatine)

Systeme brauchen genug Raum, um sich entwickeln zu können. Darum müssen gerade beim Aufsetzen (Start) von Systemen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden (z. B. “genug freie Steckplätze” auf der Hauptplatine oder: Atomebene anstatt Molekülebene).

Grafik zu: Bei der Erschaffung von neuen Systemen kann man durch Experimente und Tests nicht viel kaputt machen, da noch nicht viel existiert. Bestehende, funktionierende Systeme reagieren aber sehr sensibel auf Veränderungen.

Bei der Erschaffung von neuen Systemen kann man durch Experimente und Tests nicht viel kaputt machen, da noch nicht viel existiert. Bestehende, funktionierende Systeme reagieren aber sehr sensibel auf Veränderungen (insb. von Hauptfaktoren).


Video-Briefing

Video Vorschau

Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus dem Booklet “Systemisches Denken”

Teil 3 (des Booklets): Stabile Regeln zu “systemischem Denken” Das wird jetzt ein etwas längeres Video, weil diese Regeln alle eigentlich einzelne Teile sind, die aber auch wieder in der Gesamtheit wirken. Und deswegen wollte ich sie nicht aufsplitten auf unterschiedliche Videos.

Also, stabile Regeln zu systemischem Denken. Bevor wir uns mit systemischem Denken bei Projekten oder im Business beschäftigen, zeige ich Dir einige stabile Regeln zu systemischem Denken.

Es gilt natürlich auch im Leben, aber ich sage mal, da, wo Du systemisches Denken ganz besonders brauchst, ist natürlich im Business, in der Politik, da hat es besonders starke Auswirkungen. Warum? Weil Du natürlich auch mehr Einfluss hast. Also je mehr Einfluss Du hast, desto systemischer solltest Du denken. Wohnst Du jetzt nur in Deiner Einzimmerwohnung und bist Beamter und machst Aquariumzertifikate, also zertifizierst Aquarien, dann kannst Du da nicht so viel falsch machen. Aber trotzdem.

So, diese Punkte, die ich jetzt aufliste, würde ich an Deiner Stelle auswendig können. Scanne auf jeden Fall den QR-Code, die Erklärungen im Video sind unerlässlich! Aber Du hast es ja geschafft, deswegen bist Du jetzt hier.

Fangen wir einfach links, rechts an!

Systeme bestehen aus einer Vielzahl von Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen.

So weit, so gut.

Alles steht miteinander in Wechselwirkung und ist miteinander verbunden.

Jedes System ist immer mehr als die Summe seiner Einzelteile (1 + 1 + 1 = 5).

Nicht drei, in Systemen. Ich mache Euch mal ein Beispiel: So ein Booklet, das, was Ihr hier gerade seht, ist ja eigentlich auch ein System, wenn Du so möchtest. Das heißt, da gibt es einzelne Kapitel, die in sich Hauptfaktoren sind.

So, und wenn Du jetzt einfach nur den Fehler machen würdest, jetzt nur das Kapitel genau zu bearbeiten und dann die Kapitel zusammenzusetzen, dann wäre es schon mal gar nicht so schlecht, aber es wäre kein rundes Buch. So, das heißt, Du musst jetzt nicht nur die einzelnen Kapitel sauber bearbeiten, sondern Du musst auch auf das Gesamtding schauen.

Deswegen steht 1 + 1 + 1 = 5. So, dann sind ja auch wieder Bildchen dabei. Dann fügst Du Bildchen zum Beispiel ein, in einzelne Kapitel. Dadurch verändert sich aber wieder ein bisschen die Gesamtheit, wenn Du es dann durchblättert, aus Lesersicht und so weiter. Und so wird so ein Booklet wie das hier, ungefähr 120 Mal durchgegangen, immer wieder, immer wieder, immer wieder, bis wir es final freigeben.

Wechselwirkungen können auch verzögert auftreten, was die Auswertung von Aktionen sehr schwer macht. Weil Du machst ja, wenn Du systemisch denkst, grundlegend dann weißt, okay jede Upside hat eine Downside, und Du weißt von Wechselwirkungen. Und dann machst Du natürlich irgendeine Aktion, wissen, das ist schon einkalkuliert. Und jetzt musst Du genau beobachten, war das eher richtig, war das eher falsch? Und so weiter.

Und wenn die Wechselwirkung aber erst sehr viel später kommt, dann ist natürlich der Lerneffekt und der Beobachtungseffekt stark eingeschränkt. Beispielsweise wenn Du jetzt Mitarbeiterprobleme hast, hast Du es wahrscheinlich vor drei Jahren verbockt.

Ursache und Wirkung sind nicht linear, sondern zyklisch. Also, Du bist die Ursache, das löst eine Wirkung aus. Die jetzige Wirkung wird zur neuen Ursache und bewirkt eine neue Wirkung. Das heißt, es ist praktisch wie so eine Art Kreis.

Stell Dir vor, Du stellst jetzt einen neuen Mitarbeiter ein und der ist auch gut, aber Du nimmst Dir nicht genügend Zeit für die Einlernphase. So, dann wird der natürlich Halberledigtes produzieren, wird Fehler machen, wird alles Mögliche machen, wird die Qualitätskriterien nicht erfüllen. Das heißt, irgendwelche anderen Leute, die es können, müssen es dann wieder für ihn ausgleichen.

Das kommt dann wieder auf Dich zurück und Du wirst immer beschäftigter. Weil Du aber so beschäftigt bist, findest Du das wahre Warum nicht raus, nämlich die zu kurze Anlernzeit. Stattdessen denkst Du: “Wir brauchen mehr Mitarbeiter, weil wir alle so beschäftigt sind.” Aber jetzt bist Du noch beschäftigter als vorher. Jetzt stellst Du einen neuen Mitarbeiter ein, der kriegt noch weniger Anlernzeit. Und dann wird es so eine schöne Zyklik.

So dann hier. Das große Ganze ist immer wichtiger als die Einzelteile. Also das ist praktisch hier mit dem Gesetz 1 + 1 + 1 = 5, das große Ganze ist immer wichtiger als die Einzelteile.

Dann: Um Wechselwirkung erkennen zu können, darf nie mehr als ein neuer Hauptfaktor ins System eingefügt werden oder daran rumgebastelt werden.

Dieser Faktor wäre immer der Engpass (= limitierender Faktor) aus übergeordneter Perspektive.

So, jetzt wird es hier schon ein bisschen schwieriger.

Die wirtschaftliche Scheiße, in der wir jetzt sitzen, die habe ich schon vor dreieinhalb Jahren vorhergesagt. Warum? Weil Lieferketten, die durch Coronamaßnahmen beeinflusst wurden … Also, wir haben jetzt das Jahr 2024, also Lieferketten sind ein Hauptfaktor, und zwar ein großer.

So, und jetzt gibt es noch ein paar weitere Hauptfaktoren. Die nächsten sind Energie und Rohstoffe. So und jetzt schaut mal, wie an der Energie rumgepfuscht wird, durch Sanktionen, durch Abschalten von Kernkraftwerken, egal ob sinnvoll oder nicht. Das ist nicht der Punkt. Aber Du hast zu viele Änderungen gleichzeitig. Lieferketten wirken sich wieder auf Rohstoffe aus, und so weiter. So, das ist saugefährlich.

Schau, was hier hier steht: Du machst nur einen Hauptfaktor, nicht fünf. Entweder einen neuen rein, wenn Du dabei bist, ein System aufzubauen. Oder wenn Du dabei bist, eines zu optimieren, arbeitest Du nur an einem Hauptfaktor. Erst mal. So, und die Frage ist, an welchem? Nur am Engpass! Warum? Ganz einfach: Weil der Engpass die größte Upside hat und Du nur gewinnen kannst.

Also noch mal: jede Upside hat eine Downside. Aber die Upside des Engpasses ist so groß, dass die Downside gar nicht groß genug sein kann.

Verstehst du? Der Engpass ist der limitierende Faktor. Da kommen wir später noch dazu. Da machen wir noch Beispiele dafür. Das kommt hinten noch. Aber der Engpass ist praktisch der Flaschenhals, das Nadelöhr. Diese eine limitierende Sache, die Dich hindert, auf das nächste Level zu kommen, was auch immer das ist. So und Du arbeitest immer nur an diesem Faktor und an sonst gar nichts, weil es eine Riesen …

Also stell Dir vor, da ist eine Pipeline und dort gibt es eine engste Stelle. So, wenn Du irgendwo anders an der Pipeline irgendwas rummachst, investierst Du, investierst Du, investierst Du, es kommt aber hinten nicht mehr raus, das ist sicher. Du musst den Engpass größer machen, also die engste Stelle. So, und die engste Stelle muss sowieso gelöst werden, weil sie wahnsinnig viel Positives bringt. Wenn Du sie löst, kann es gar nicht so sein, dass die Downside überwiegt.

Wenn das so wäre, dann würde in dem Moment das System eh zusammenbrechen und wäre nicht lebensfähig. Also in Kurzform: Nur an einem Faktor basteln und nur am Engpass. Wir kommen später noch dazu, was ein Engpass ist, es ist der limitierende Faktor, der Flaschenhals.

Noch eine andere Sache: Du kannst natürlich die nächsten zwei Engpässe vorbereiten. Also schon mal dran arbeiten lassen und das vorbereiten. Aber Du würdest nicht im System rumpfuschen oder es schon mal online schalten oder es schon mal implementieren. Du kannst es vorbereiten, aber auch das Vorbereiten hat wieder Wechselwirkungen. Du musst Leute dafür abstellen, die vielleicht woanders Löcher reißen. Und so weiter.

Da war eine Frage.

Teilnehmer: Mir fällt dazu gerade eins ein, ein Unternehmer-Mentoring-Teilnehmer bei uns. Der macht betriebliche Altersvorsorge in Verbindung mit Versorgungswerken. Hochprofitabel, Millionenumsätze, alles fein. Aber der hat sich jetzt mehr …. also es gibt eine ganze Menge, denen es so geht, Unternehmern, aber bei ihm, das Beispiel ist mir grad sehr real. Der hat angefangen ein neues Firmengebäude zu bauen, seinen Vertrieb zu digitalisieren mit einer App und noch gleichzeitig mehr oder weniger gewollt Feedbackloop, seine Gesellschaftsstruktur ein bisschen ändern zu müssen, um es mal so zu nennen, und hat hierzu drei riesengroße Baustellen. Nichts wird irgendwie richtig fertig, er ist die ganze Zeit so gestresst und am rumrennen und …

Alex: Plus, dass die gegenseitig noch Wechselwirkungen loopen.

Teilnehmer: Richtig. Wenn Du Dir jetzt mal so eine Situation – vermutlich, weil Du die Wechselwirkungen nicht vorhergesehen hast – wenn Du Dir jetzt sowas zurechtgebaut hast, die Situation, was ist denn die intelligente Handhabung da rauszukommen?

Alex: Wie man da jetzt vorgeht? Also das kann ich Dir jetzt von der Distanz nicht sagen. Ich kann Dir nur sagen, wie Du grundsätzlich rangehen muss. Schau, jetzt hast Du eine Situation, nämlich drei offene Baustellen. Jetzt musst Du Dir genaugenommen die Wechselwirkungen anschauen, die nachverfolgen und schauen, wo kommen die her. Das heißt also, der Fehler hat jetzt auch wieder eine Dreckschleuder oder ein Warum. Also ein Warum ist praktisch etwas – oder wir nennen das Dreckschleudern in Reicher als die Geissens – das ist das Ding, das dafür sorgt, dass die ganzen negativen Merkmale erst auftreten.

Also als Beispiel: Es bringt ja nichts, die ganze Zeit den Flur zu wischen, wenn draußen eine Pfütze ist und Schlamm liegt. Dann wäre es schlau, da erst ein Brett drüber zu legen und dann den Flur zu wischen. Dann würde es drinnen auch sauber bleiben.

So, jetzt musst Du Dir die Wunde anschauen, also den Fehler anschauen, muss schauen, was ist dort wiederum der größte negative Engpass (das wäre dann die Dreckschleuder) und musst schauen: “Okay, wie kriege ich die denn jetzt als nächstes abgestellt?”

Also Du kannst das positiv machen: Der Engpass, der praktisch die Expansion, also sprich das Nach-vorne-kommen, die Ausdehnung limitiert. Du kannst aber auch sagen: “So, wer ist die größte Dreckschleuder?” Also das wäre praktisch das Ganze einmal umgekehrt. So, das heißt, wenn Du jetzt so einen Bereich hast, wo Du sagst: “So, drei Dinger, wer sind die größten Dreckschleudern?” … Und dann musst Du Dir das anschauen.

Also, so pauschal kann ich es nicht sagen. Ich kann aber sagen, was ich als erstes machen würde.

Also als erstes würde ich mal den Vertrieb digitalisieren, ja oder nein. Man lässt Systeme parallel laufen. So, das heißt, sie sollen mal ihr altes Ding weitermachen wie bisher. Das würde ich nicht verbieten, das hat ja funktioniert, würde parallel eine App aufbauen und würde Leute, die Bock haben, mit der App zu arbeiten, aber höchstens ein oder zwei als Testläufer nehmen. So, wenn er jetzt also praktisch Papier schon verboten hat, sagt er: “Ne, Freunde, alles zurück. Wir machen Papier und machen das andere parallel.”

So, und dann für das Gebäude würde ich jetzt mit Extra-Überstunden und so weiter, würde ich richtig reinklotzen. Also so, wenn Du so ein Problem hast, musst Du richtig Überstunden machen, denn das wird immer schlimmer, je länger Du es sein lässt. Verstehst Du, der Zinseszinseffekt so einer Dreckschleuder wird immer schlimmer. Das heißt, da musst Du richtig Gas geben. Dann würde ich als nächstes versuchen, mir dort für einen Bauleiter einzukaufen, der das wirklich kann und verantwortet und der dafür geeignet ist.

Was war das dritte, was er noch gemacht hat?

Teilnehmer: Da muss er zwei Mitgesellschafter rauskaufen …

Alex: Das waren aber Umwelteinflüsse. Also das eine, das passiert halt dann … Also nur so, das ist eh die Gefahr, wenn Du an einem Faktor rumbastelst, kann es immer noch passieren, dass noch irgendwas von außen passiert. Also bei diesem Kollegen, ich kenne den Fall auch ein bisschen, gab es dann halt Verstimmungen und so weiter und … also es sind praktisch Einflüsse von außen, Umwelteinflüsse wie eine Krise, wie eine Bankenkrise, wie eine Energiekrise, das sind Umwelteinflüsse von außen.

So, jetzt stell Dir vor, Du hast zwei Hauptfaktoren anstatt einen und dann kriegst Du noch so was von außen obendrauf, dann gehst Du in die Knie. Deswegen macht man das nicht. Ja? Also nochmal: immer nur einen bearbeiten.

Wenn Du Dich nur an diese Gesetze hältst, bist Du schon ganz weit vorne. So, die Hauptfaktoren des Systems haben meistens stärkere Auswirkungen auf das System als die Unterfaktoren (also die Faktoren der Subsysteme). Also, sprich, wie viel Fische da drin sind, in dem Koiteich, ist natürlich wichtiger als wie gut funktioniert die Leber des jeweiligen Koifischs.

Sodann: Systeme finden immer in einer Umwelt (sie besteht zum Beispiel aus Märkten, aus Kunden, aus Pandemien etc.) statt, die auf das System einwirkt und zum Beispiel neue Faktoren einfügt oder nötig macht. Kommt halt was von außen und dann musst Du das mitberücksichtigen. Die Umwelt hat meist den höchsten Einfluss auf Systeme. Und deswegen ist es umso wichtiger, wenn Du Dein Business, oder was auch immer Du als Systeme aufbaust, … solltest Du immer stabil genug machen, nur an einem Faktor arbeiten.

Du kannst auch iterativ arbeiten. Ein Faktor … also, wenn Du es jetzt neu hinstellst: ein Faktor arbeiten. Sehr schön. Abschließen. Zum nächsten Faktor. Abschließen. Zum nächsten Faktor. Und derweil immer beobachten. Abschließen. Zum nächsten Faktor. Wieder vorne anfangen. Den wieder ein Stück höher. Den wieder ein Stück höher. Aber arbeite nur gleichzeitig … gleichzeitig, nur, dass Ihr mich richtig versteht, arbeitet man nur an einem Hauptfaktor, denn im schlimmsten Fall kommt eh noch ein Umwelteinfluss. Und dann hast Du ein Problem. Und Du arbeitest immer am Engpass, an sonst gar nichts.

Alles andere blendest Du aus. Sind eh nur Symptome und Wechselwirkungen. Wenn Du auf die Wechselwirkungen reagierst, kommen wir später noch dazu … Du musst Dich auf den Engpass fokussieren. Wenn Du auf die Wechselwirkungen reagierst, die Du vor anderthalb Jahren angeleiert hast, dann kämpfst Du ja gegen Schatten, weil die Ursache ist ja eine andere als die Wechselwirkung. Das Symptom ist nicht die Ursache.

Lasst uns das nicht so kompliziert machen. Wichtig ist: Die Umwelt hat einen starken Einfluss auf Systeme. Bei Koiteichen ein ewig langer Winter, die Oberfläche friert zu, Sauerstoffaustausch funktioniert nicht. Vielleicht friert es bis zum Boden runter, ist das ganze System am Arsch. Und so weiter. Also, da gibt es die verschiedensten Sachen.

Du solltest aber Dein System immer mit Puffern bauen, nicht auf die letzte Rille ausreizen. Also auch Faktoren mal stabilisieren, nicht gleich neue, nicht gleich erweitern, sondern stabilisieren. Denn eins ist sicher: die Umwelt ändert sich immer wieder. Pandemie, Schweinegrippe, Wirtschaftskrise, Energiekrise. Also alle sieben Jahre kommt ein großer Umwelteinfluss. Kannst schon fast die Uhr nach stellen: Alle sieben Jahre kommt ein großer Umwelteinfluss.

So, dann …

Jede Upside (= Vorteil) hat eine Downside (= Nachteil), aber auch jede Downside hat eine Upside.

Das vergessen viele. Jede Krise hat viele Upsides. Die sieht man nicht. Das ist also sowohl ins Positive als auch ins Negative. Habt Ihr das verstanden? Jede Downside hat eine Upside und jede Upside hat eine Downside. Gilt für beide Seiten.

Und die Leute machen immer den Fehler, sie konzentrieren sich nur auf eins. Wenn sie irgendwie was lösen wollen, sehen sie nur die Upside und vergessen die Downside. Und wenn was von außen kommt durch die Umwelt, dann sehen sie nur die Downside, aber nicht die Upside. Macht diesen Fehler nicht.

Also, kommende Krise, sagst Du: “Sehr schön, das war jetzt die Downside, wo ist die Upside?” Bist Du begeistert von der Idee, sagst Du: “Schön, das ist jetzt die Upside, wo ist die Downside?” Erfolg erzielt Du durch das Begrenzen der Downside und das erhöhen der Upside.

So, Feedbackloops sind die “Antwort des Systems” auf eine Aktion und sind essenziell bei der Optimierung von Systemen.

Also, ein Feedbackloop ist die “Antwort des Systems” auf Deine Aktion. Und zwar nicht nur dieses Systems, sondern des Gesamtsystems. Ein Experiment fragt nach der Antwort des Universums.

Systeme werden von “oben nach unten” erschaffen bzw. entwickelt und nicht andersrum. Also, wenn Du jetzt Gott wärst, würdest Du erst den Planeten machen, dann die Kontinente und die Meere, dann Leben im Meer, dann auf den Kontinenten. Du würdest, wenn Du ein System hinstellst, immer vom Großen ins Kleine gehen, nicht andersrum. Wenn Du es andersrum machst, verzettelt Du Dich.

Dann: Im System laufen Prozesse ab, welche “loopen” (also Kreise bilden) Input -> Verarbeitung -> Output. Aus Output wird wieder ein neuer Input, der wird wieder verarbeitet, der gibt wieder Output, der Output ist wieder der Input. Sie loopen.

Dann, das hier soll eine Platine mit genügend Stellplätzen darstellen.

Systeme brauchen genug Raum, um sich entwickeln zu können. Darum müssen gerade beim Aufsetzen, also dem Start von Systemen, die Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Zum Beispiel genug freie Steckplätze auf der Hauptplatine oder Atomebene anstatt Molekülebene (sag ich gleich was dazu). In einfacher Form: Wenn Du jetzt ein Geschäft gründest, solltest Du Dich vielleicht irgendwo einmieten, wo Du jetzt erst mal ein kleines Büro haben kannst, wo aber genügend Platz zur Expansion ist. Sonst musst Du jedes Mal wieder umziehen, dadurch änderst Du einen Hauptfaktor, und so weiter.

So, genug freie Steckplätze auf der Hauptplatine ist klar. Anstatt Dir einen Computer zu kaufen, den Du gerade brauchst, kaufe ihn lieber ein bisschen größer und sorge dafür, dass noch genügend Steckplätze frei sind, dass Du ihn erweitern kannst.

So: Atomebene anstatt Molekülebene. Das ist ein Fehler, den viele machen.

Also in Kurzform: das ist ein grundlegendes Prinzip. Atome kannst Du zu allen möglichen Molekülen zusammenfügen. Also ein Molekül ist praktisch … H2O, Wasser, wäre ein Molekül. Sauerstoff (O) wäre ein Atom. Wasserstoff (H) wäre auch ein Atom. Es ist sehr leicht, aus Atomen Moleküle zu formen, aber es wieder rückgängig zu machen, ist sehr schwierig.

Was meine ich damit? Schau, das fängt schon an bei der Adressabfrage. Du kannst zum Beispiel ein Adressfeld machen, da schreibst Du rein: Postleitzahl, Ort. Würde ich so nicht so machen, denn, es widerspricht diesem Prinzip. Ich würde Postleitzahl als getrenntes Feld machen und ich würde Ort als getrenntes Feld machen, weil die dann zusammen zu gruppieren, in ein Feld, ist leicht, aber wenn Du sie einmal durcheinander in einem Feld hast, sie wieder auseinanderzuziehen, ist schwierig.

Ich mache ich noch ein weiteres Beispiel, wie Du das anwenden kannst, im sogenannten Lego-Prinzip.

Wenn Ihr die Booklets mal genau anschaut, dann werdet Ihr feststellen, dass die alle nach dem Lego-Prinzip aufgebaut sind. So, das heißt also, jede Seite ist ein Lego-Baustein, eigentlich, wann immer geht, in sich geschlossen, jedes Kapitel ist in sich geschlossen und jedes Booklet ist in sich geschlossen. Und wenn ich jetzt fünf Booklets zu einem Buch zusammenfügen würde, dann wäre es in sich auch geschlossen.

Also Lego-Baustein-Prinzip. Warum? Weil ich dadurch mehr Raum lasse. Wenn das System erfolgreich ist und wachsen will, kann ich mich schnell anpassen. Also “Start with the end in Mind”, lege Dir die weiße Kugel zurecht, denke ich schon beim Start des Systems daran, dass es, wenn Du alles richtig macht, wächst und dafür Raum braucht.

Zum Beispiel gibt es bei uns intern ein paar Regeln: Wenn Du etwas baust, stell Dir immer die Frage: “Geht es auch mal zehn, mal hundert, mal tausend?”

Ich mache mal ein Beispiel. Stell Dir vor, Du hast einen kleinen Fotoladen. So und jetzt hast Du verschiedene Kameras. Ich sag mal Canon-Kameras und … weiß ich nicht, was gibt es noch für Kameras? Nikon. Also, es ist ein relativ kleiner Laden. Jetzt sagst Du: “Wir machen eine Kiste, da steht ‘Nikon-Kameras’ drauf und eine, da stehen die anderen Kameras drauf.”

Dann hast Du eine Kiste, da steht “Objektive” drauf und dann hast Du eine Box, da steht “Blenden” drauf. Wenn Du ein kleines Geschäft hast, reicht diese Sortierordnung. Sie reicht, musst Du ein bisschen suchen, aber es ist eh nicht so stressig, ist kein Problem. Wenn Du aber die Frage stellen würdest “Geht es auch mal zehn, mal hundert, mal tausend?”, dann würdest Du die Sortierordnung von Anfang an gleich richtig machen.

Das heißt also, Du würdest eigentlich sagen: “Die Kamera kommt in eine Box mit den dazugehörigen Blenden und den dazugehörigen Objektiven” oder meinetwegen “Die Kameras in eine Box. Da drunter auf dem Regal, die Box mit den zu dieser Kamera passenden Objektiven und den zu dieser Kamera passenden Blenden.” Was im Kleinen funktioniert, funktioniert oft im Großen nicht mehr. Und das löst dann sehr viel Stress aus, bei den Unternehmern oder bei den Leuten, die versuchen, etwas zu organisieren.

Wenn Du jetzt kein Unternehmer bist, und noch nie was davon gehört hast, dann wirst Du dazu irgendwie sagen: “Ja, irgendwie ganz nett.” Die, die schon ein bisschen Erfahrung damit haben, die wissen sehr genau, wovon ich spreche. Also sprich: lieber getrennt. Damit ist gemeint: lieber Atom als Molekül. Denn Moleküle im Nachhinein auseinander zu ziehen ist schwieriger, als sie von Anfang an getrennt zu haben und wieder zusammenzubasteln.

Deswegen die magische Frage: “Geht es auch mal zehn, mal hundert, mal tausend?” – Wenn Du was organisierst oder planst? Und oft ist, es so auszulegen, dass es auch mal zehn, mal hundert und mal tausend geht, gar nicht mehr Arbeit. Man muss es nur bedenken. Oder nur minimal mehr arbeiten.

Nächster Punkt: Systeme vertragen keine Schocks. Gradientenweise Veränderungen können stabile, gut entwickelte Systeme grundsätzlich gut verarbeiten. Also: Leichte Änderungen vertragen Systeme, Schocks nicht.

Also, wenn Du jetzt zum Beispiel in einem Gartenteich oder in einen See eine Tonne Öl auf einmal einleitet, dann bricht er zusammen. Verteilst Du das tropfenweise über fünf Jahre, kommt das System damit klar. Deswegen, aus meiner Sicht, was ich über Systeme weiß, denke ich, dass, wie soll ich sagen, ein Ansteigen des CO2s keinem System schaden kann. Nur ein schockweise Ansteigen des CO2s würde einem System schaden. Weil Systeme sich regeln können.

Das heißt also, ich sag mal so, ein Atomkrieg, damit käme das System nicht klar, weil es ein echter Schock wäre.

So dann: Bei der Erschaffung von neuen Systemen kann man durch Experimente und Tests nicht viel kaputt machen, da noch nicht viel existiert. Hatte ich vorher auch schon gesagt. Bestehende funktionierende Systeme reagieren aber sehr sensibel auf Veränderungen (insbesondere von Hauptfaktoren).

Dann: Jedes funktionierende Unternehmen, jede glückliche Familie etc. (egal wie groß), ist ein eigenes (teils sehr komplexes) System. Es ist ein Meisterwerk, das unbedingt stabilisiert und beschützt werden muss.

Und das ist das, was viele Unternehmer vergessen. Die haben als Startup gestartet. Da konntest Du nichts falsch machen. Sie haben nie einen negativen Feedbackloop gekriegt von viel Austesten. Es gab keine negativen Feedbackloops. Warum? Weil, Du machst was, funktioniert oder funktioniert nicht. Du konntest nicht viel falsch machen, außer die falsche Aktion.

So, irgendwann hast Du aber eine Sammlung von fünf, sechs Hauptfaktoren, wo Du sagst, “Hey, die funktionieren ja ganz gut.” Und wenn Du Dich dann immer noch verhältst wie in der Startupphase, aber jetzt mit höherem Tempo unterwegs bist, mit höherer Drehzahl und Du verhältst Dich dann so wie damals in der Startupzeit, das wäre so wie wenn ich jetzt ein Ferrari fahren würde, aber mich verhalten würde wie damals, als Jugendlicher mit dem Fahrrad, auf dem Mountainbike. Das wäre nicht schlau. So, und man muss sich einfach bewusst sein, was sind funktionierende Systeme? Und dort muss man anders agieren als beim Neuerschaffen von Systemen.

Gut, das waren die wichtigsten Punkte, die stabilen Regeln zu systemischem Denken.

Danach kommen dann auch so sauviele Worksheets, die ich auch jedem nur schwer empfehlen kann, unbedingt zu machen. Aber wenn Du die nicht machst, dann kannst eigentlich alles vergessen.

Da mal eine Frage.

Teilnehmer 1: Also ich frage mich gerade, nach Deinen Erläuterungen, ob ich mein unternehmerisches System geschockt habe, in der Vergangenheit. Kurze Erläuterung: Wir haben ein E–Commerce-Unternehmen, und ich habe dann entschieden, kurzfristig ein größeres Ladenlokal für den Offline-Verkauf anzumieten. Ich habe Vollzeitkräfte raus und da reingesteckt. Ganz anderes System, Bestellwesen und alles nicht wirklich durchdacht. Dann fiel mir alles so einen Monat später auf den Kopf und alles hat darunter gelitten. Und es ist ein Jahr später, das ist heute, immer noch nicht aufgeräumt.

Alex: Ja, Du darfst nur eins nicht vergessen: Als Du gestartet hast, hattest Du nicht das Geld, nicht die Kontakte und auch nicht die Macht, sowas so schnell umzusetzen. Und das war auch gut so! Du lässt ja auch keinen Führerschein-Anfänger gleich im Ferrari losfahren.

So, und das ist das Gefährliche. Wenn Du jetzt ein System richtig nach oben gebracht hast und Du hast jetzt das Geld, die Ressourcen und so weiter und gehst mit diesem Ferrari dann ran und machst systemische Fehler … Sei froh, dass es nur unaufgeräumt ist und Dir nur ein bisschen auf den Kopf gefallen ist. Es hätte auch viel schlimmer werden können. Mit diesem Booklet kann man das vorhersehen.

Gut. Noch eine Frage?

Teilnehmer 2: Also, den Klassiker, den ich kenne, von Unternehmen, ist, dass man dann von Mitarbeitern genannt bekommt: “Wir haben eine Systemumstellung im Softwarebereich gehabt und jetzt funktioniert nichts mehr.” Und die Mitarbeiter sind nicht richtig abgeholt worden und man hat das sozusagen von heute auf morgen umgestellt.

Alex: Klar. Aber das ist ja auch nur ein System im System. Aber vom Prinzip ist ganz leicht: gradientenweise. Also hier: keine Schocks. Gradientenweise, also stufenweise Veränderung. Das heißt, Du würdest erst mal die Systeme parallel laufen lassen, dann würdest Du die Leute dazu bringen, dass sie … ich sag mal die Auftragsbearbeitung, jetzt zur Hälfte auch im anderen System machen. Dann würdest Du sagen: “Sehr schön, beim alten System klemmen wir jetzt diesen Baustein Auftragsbearbeitung ab. Der ist ab jetzt hier.”

Du kannst ihn aber sofort wieder zurückschalten. Also das musst Du wirklich … auch einen neuen Fisch, den Du irgendwo einsetzt, im Aquarium oder sonst irgendwas, den kriegst Du in der Tüte, da ist Wasser drin und dann legst Du den (in der Tüte) erst mal da rein ins Aquarium oder auf den Koiteich, so eine Stunde, damit sich die Wassertemperatur anpasst.

Dann schüttest Du den immer noch nicht aus, sondern machst Du die Tüte auf, packst ein bisschen vom Aquariumwasser rein, machst wieder zu. So, Du darfst Systeme nicht schocken.

Teilnehmer 3: Was hältst Du von dem Spruch “Never change a running system”?

Alex: Gute Frage. Was hältst Du von dem Spruch “Never change a running system”? Ja, das ist schwierig. Wenn es keine Umwelt gäbe, wäre es richtig. Also, hierzu gibt es zwei Probleme. Nummer eins, das ist auch ein Prinzip dieses Universums: Nichts bleibt gleich. Entweder verbessern sich Dinge oder sie werden schlechter. Also, wenn es gleich bleibt – also auch ein Running System muss geölt werden, verbessert werden, optimiert, gewartet. Erstens.

Zweitens gibt es immer Umweltveränderungen, früher oder später. Und deswegen gibt es das System, das ewig läuft, gibt es einfach nicht. Ja, wenn sich es nicht einstellt oder wenn daran nicht erschaffen wird. So, und auch an diesen ganzen … Also da kann man jetzt so viel Materialist sein wie man will, aber wenn Du Systeme aufbaust, weißt du, es braucht einen Erschaffer hinter dem System.

Und wenn Du Dir hier mal die ganzen Systeme so anschaust, die hier in diesem Universum herrschen, dann sind die nicht zufällig zustande gekommen. Die hat irgendwer erschaffen. Ob das jetzt ein Einzelner war, die Gesamtheit, die Lebenskraft oder wer auch immer. Aber Systeme fallen nicht vom Himmel, die werden erschaffen. Also “never change a running system” ist falsch. Es ist fast richtig, aber auch ein bisschen falsch.

In Kurzform würde ich es so umformulieren: Pfusche nicht an funktionierenden System herum. Ja, und mach keine unnötigen Änderungen. Und alle Änderungen, die Du machst, mach sie sehr langsam. Beobachte die Wechselwirkung und drehe sie sofort wieder zurück, wenn sie unerfolgreich sind.

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Stabile Regeln zu “systemischem Denken”

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