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Resümee zu: Der versteckte Faktor (Hilfe)

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  • Hilfe ist: “Die Bereitschaft und die Fähigkeit, zu unterstützen bzw. beizutragen, ohne dabei unbedingt eine Gegenleistung zu fordern oder zu erwarten.”
  • Es gibt 2 Arten von gescheiterter Hilfe: Nicht angenommene Hilfe und nicht erhaltene Hilfe.
  • Negative Erfahrungen, Emotionen und Glaubenssätze sind zum Thema Hilfe / Beitragen bei fast jedem Individuum vorhanden.
  • Glaubenssätze: Nach einer Erfahrung mit “gescheiterter Hilfe” treffen Menschen meist Entscheidungen in Form von Glaubenssätzen, wie: „Ich werde nie mehr irgendjemanden um Hilfe fragen!“ oder „Das war das letzte Mal, dass ich jemandem geholfen habe!“ 
  • Bewusst werden: Werde Dir über diese Abschnitte Deines Lebens bewusst, in denen gescheiterte Hilfe stattfand (egal ob im Geben oder Nehmen), werde Dir der Glaubenssätze dazu bewusst und erkenne, welchen Hass bzw. Missemotion das ausgelöst hat. Erkenne aber auch, dass das vergangen ist und nichts mit der Gegenwart zu tun haben muss.
  • Glaubenssätze auflösen: Wenn Du solche Glaubenssätze auflösen möchtest, solltest Du Dir folgende Fragen stellen: Wann habe ich diesen Glaubenssatz entwickelt? Was waren die Umstände, was genau ist da geschehen? Warum habe ich diesen Glaubenssatz aufgestellt? Wenn Du die Vergangenheit unter diesem Gesichtspunkt anschaust, wird sich der Glaubenssatz auflösen.
  • Es ist immer möglich, Hilfe zu geben und zu bekommen. Es gibt dabei leider oft ein paar Hindernisse, die aber nur mit dem Nichtverstehen über andere Gesichtspunkte bzw. der Unfähigkeit, durch anderer Leute Brille zu schauen, zu tun haben. 
  • Glücklich sein: Hilfe oder Unterstützung zu geben oder sich geben zu lassen ist ein wichtiger Bestandteil, um glücklich sein zu können.
  • Hilfe ist immer und überall vorhanden.  
  • Hass: Hass ist verfehlte Hilfe, die in „Anti-Hilfe“ umgeschlagen ist. 
  • Im Unternehmen: Gerade in Bereichen in einer Organisation, in denen Kunden sich hilfesuchend an Dich wenden (wie z. B. Kunden-Support), ist die Gefahr, heftige Verstimmungen zu verursachen, sehr hoch. Deswegen solltest Du immer darauf achten, dass Leuten, die Hilfe wollen, immer so effektiv und schnell wie möglich geholfen wird.
  • Gleiches gilt für unseriöse Werbeversprechen. Es wird „betrügerische Hilfe“ angeboten, was zu extremer Verstimmung führt. 
  • Verantwortung: Darum ist es die Verantwortung jedes Mitarbeiters, auf diesen Punkt ein wachsames Auge zu haben, selbst wenn es nicht sein eigener Bereich ist. Hier muss man sich wirklich gegenseitig überwachen, denn als Mitarbeiter eines Unternehmens sitzen schließlich alle im gleichen Boot.
  • Wie man Ratschläge gibt: 1. Versetze die Person in den Empfangsmodus. 2. Sei nicht belehrend (erzähle Deine Erlebnisreise).
  • Niemals, niemals, niemals jemandem irgendetwas aufzwingen: Wir bieten an, wir verkaufen / präsentieren unser Angebot, aber wie zwingen nicht und wir pushen auch nicht. Dies zu tun ist völlig sinnlos, denn es wird früher oder später ins Gegenteil umspringen.
  • Menschen, Mitarbeiter, Führungskräfte etc. wollen beitragen. Sie wollen aber mit dem beitragen, was sie für wertvoll halten. „Wertvoll“ bzw. „Wert“ ist aber immer subjektiv, d. h. abhängig vom Gesichtspunkt des Empfängers. 
  • Robotermodus: Wenn Eigeninitiative zu oft bestraft wird, schaltet der Mitarbeiter in den Robotermodus: „Nachdem ja alles, was ich mache, scheinbar Scheiße ist, mache ich jetzt einfach gar nichts mehr und nur noch das, was mir ausdrücklich aufgetragen wurde …“
  • Es gibt 2 Extreme: Selbstbestimmte (unkoordinierte) Eigeninitiative und Robotermodus, bei dem der Mitarbeiter nur noch auf Anweisungen operiert.
  • Deine Chancen liegen etwa 1:50 gegen Dich, dass Du errätst, was Dein Gegenüber als wertvoll in der jeweiligen Situation empfindet. Das ist russisches Roulette mit einer 1:50-Chance gegen Dich. Spiele dieses Spiel nicht! Bleibe eigeninitiativ, jedoch werde Meister darin, herauszufinden, was andere als wertvoll empfinden. 
  • Eigeninitiative zu übernehmen ist super, aber sie muss koordiniert (also abgesprochen bzw. erfragt sein), sonst löst das Frust aus.
  • Das Zauberwort lautet: HERAUSFINDEN. Finde stets heraus, was für die jeweilige Person zum jetzigen Zeitpunkt wertvoll ist und sei koordiniert. Dann wirst Du nämlich als Feedback Dankbarkeit, Wohlwollen, Jubel und Begeisterung ernten, anstatt Missmut und Abwertung. Und so werden Dein Wissen, Deine Eigeninitiative und Dein Erfolg immer mehr gestärkt und Du wirst niemals ein Roboter werden.
  • Beitragsversuche bestätigen: Als Empfänger von Hilfe denke daran, dass zurückgewiesene Hilfe viele Emotionen hochkochen lassen kann. Wenn Dir also jemand einen totalen Mist präsentiert, es jedoch in guter, beitragender Absicht tut, dann solltest Du Dich mit Deinen Abwertungen etwas zurückhalten und ggf. zartfühlend darauf hinweisen, dass es beim nächsten Mal vielleicht schlau wäre, wenn er vorher fragt, was als wertvoll angesehen wird. Fokus liegt auf der Richtigkeit, nicht auf der Falschheit.
  • Hilfe und Erfolg: Hilfe, Unterstützung und Beitragen sind essentielle Mittel, um in einem sozialen System, einer Familie oder einer Gesellschaft erfolgreich sein zu können. Wir leben in einer Arbeitsteilungsgesellschaft, d. h., jeder ist auf die Unterstützung anderer angewiesen. 
  • Der Zweck jeder Organisation / Unternehmung ist es, zur Gesellschaft, in der wir leben, mit wertvollen Produkten beizutragen, also der Gesellschaft zu helfen. Hilfe geben zu können ist also kein alleiniger Samariterdienst, sondern ein Fähigkeitsbestandteil, der Dich sehr erfolgreich machen kann und der essentiell für Dein Glücklichsein ist. 
  • Verbreite dieses Wissen in Deinem Umfeld: Stell Dir vor: “Wie wäre Dein Leben, wenn alle um Dich herum das gleiche Wissen hätten wie Du jetzt?” Wäre es vielleicht harmonischer? Produktiver? Würde unnötiger Streit und Leid reduziert werden? Hättest Du bessere Beziehungen? Bessere Geschäftspartner? Bessere Emotionen und Gefühle? Wäre Deine Umgebung nicht viel sicherer und stabiler? Hilf mir dabei, das Leben auf diesem Planeten für alle ein gutes Stück schöner zu machen und verbreite das kostenlosen Booklet “Der versteckte Faktor (Hilfe)”. Nutze dafür auch gerne Deine Social-Media-Kanäle, Whatsapp etc.


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Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Auszug aus dem Booklet “Der versteckte Faktor (Hilfe)”

Resümee zu “Der versteckte Faktor (Hilfe)”.

  • Hilfe ist: “Die Bereitschaft und die Fähigkeit, zu unterstützen bzw. beizutragen, ohne dabei unbedingt eine Gegenleistung zu fordern oder zu erwarten.” Unterstützen, beitragen, helfen.
  • Es gibt zwei Arten von gescheiterter Hilfe: Nicht angenommene Hilfe und nicht erhaltene Hilfe. Also, die eine Hilfe geht raus – Du bietest sie anderen an, und sie wollen sie nicht. Die andere geht rein. Du hättest gerne welche haben wollen und sie kam nicht rein. 
  • Negative Erfahrungen, Emotionen und Glaubenssätze sind zum Thema Hilfe und Beitragen bei fast jedem Individuum vorhanden. 
  • Glaubenssätze: Nach einer Erfahrung mit gescheiterter Hilfe treffen Menschen meist Entscheidungen in Form von Glaubenssätzen wie: “Ich werde nie mehr irgendjemanden um Hilfe fragen!” oder “Das war das letzte Mal, dass ich jemandem geholfen habe!” Was tut man dagegen? 
  • Bewusst werden: Werde Dir über diese Abschnitte Deines Lebens bewusst, in denen gescheiterte Hilfe stattfand (egal ob im Geben oder Nehmen), werde Dir der Glaubenssätze bewusst und erkenne, welchen Hass bzw. Missemotion das Ganze ausgelöst hat. Missmotion wäre die nicht passende, übertriebene, schädliche Emotion. Erkenne aber auch, dass das vergangen ist und nichts mit der Gegenwart zu tun haben muss. 
  • Glaubenssätze auflösen: Wenn Du solche Glaubenssätze auflösen möchtest, solltest Du Dir folgende Frage stellen: Wann habe ich diesen Glaubenssatz entwickelt? Was waren die Umstände, was genau ist da geschehen? Warum habe ich diesen Glaubenssatz aufgestellt? Wenn Du die Vergangenheit unter diesem Gesichtspunkt anschaust, wird sich der Glaubenssatz auflösen und vor allem auch seine Macht verlieren und Dich nicht dauernd, ohne dass Du es merkst, beeinflussen. 
  • Es ist immer möglich, Hilfe zu geben und zu bekommen. Es gibt dabei leider oft ein paar Hindernisse, die aber nur mit dem Nichtverstehen über andere Gesichtspunkte bzw. über die Unfähigkeit oder durch die Unfähigkeit, durch anderer Leute Brille zu schauen, zu tun haben. Gerade die Fähigkeit des Perspektivwechsels: Übt das! Macht die Workbooks, dort die Worksheets! Dort lernt Ihr diesen Perspektivwechsel.

Wenn Du bei uns ein paar Fundamental-Booklets durch hast – mit diesen Workbooks –, ist das Deine zweite Natur, Perspektivwechsel zu machen, weil Du dadurch die Erkenntnisse hast. Wir machen das ja positiv, wir zwingen Dich, wenn Du so möchtest, durch unsere Fragen dazu, es zu tun. “Häää?” Es ist erstmal schwierig, erstmal anstrengend, dann fällt Dir nichts ein, dann auf einmal, oh, hast Du eine Erkenntnis: “Na gut, war doch nicht so schlecht.” Dann machst Du es nächstes Mal ein bisschen motivierter und dann auf einmal wird es eine Gewohnheit.

Und glaube mir: Perspektivwechsel gewohnheitsmäßig drauf zu haben, ist eine echt geile Sache.

  • Glücklich sein: Hilfe und Unterstützung zu geben oder sich geben zu lassen, ist ein wichtiger Bestandteil, um glücklich sein zu können. Deswegen behindere nicht Dein eigenes Glücklichsein und vor allem, hindere andere auch nicht daran, glücklich zu sein, weil die sich böse an Dir dafür rächen werden.

Glaub’s mir. Und genau genommen bist Du selber schuld. Das ist nur das Karma für untersagtes Glücklichsein. Nächster Punkt: 

    • Hilfe ist immer und überall vorhanden. Du hast Dich nur aufgrund Deiner Glaubenssätze zu sehr auf die schlechte Hilfe konzentriert. Aber wie gesagt, selbst Stühle helfen Dir beim Sitzen. Der Tee hilft Dir, warm zu bleiben. Das Essen hilft Dir, Dich bewegen zu können, und so weiter, und so weiter. 
    • Hass: Hass ist verfehlte Hilfe, die in Anti-Hilfe umgeschlagen ist. Nochmal: Wenn Du jetzt eine Person – sei es eine Partnerin oder irgendwen oder einen Partner oder einen Freund – zu lange nicht helfen lässt, wird es in Anti-Hilfe umschlagen. Entweder ärgert er Dich, quält Dich, nervt Dich oder in Hass, aber es wird in Anti-Hilfe umschlagen.
    • Im Unternehmen: Gerade in Bereichen in einer Organisation, in denen Kunden sich hilfesuchend an Dich wenden (wie zum Beispiel Kunden-Support), ist die Gefahr, heftige Verstimmungen zu verursachen, sehr hoch. Deswegen solltest Du immer darauf achten, dass Leuten, die Hilfe wollen, immer so effektiv und schnell wie möglich geholfen wird. Selbst wenn Du ihnen nicht gleich helfen kannst, dann hör Dir kurz das an, sag: “Mensch, das ist richtig Scheiße. Ich weiß nicht, wie schnell ich es lösen kann, aber ich habe verstanden, dass das echt Scheiße ist. Ich leite das weiter und wir schauen, dass wir das so schnell wie möglich hinkriegen. Ist das okay?” Ja, natürlich ist es okay! Einer fleht nach Hilfe und Du schreibst zurück: “Okay, habe es weitergeleitet.” Der fühlt sich richtig gut verstanden. 
  • Gleiches gilt für unseriöse Werbeversprechen. Es wird “betrügerische Hilfe” angeboten, was zu extremer Verstimmung führt. Und dabei ist es sogar egal – also natürlich, im ersten Schritt sollten wir das auf keinen Fall machen, ist klar. Aber selbst wenn Du ein Engelchen bist an diesem Punkt – im Verkauf, im Marketing –, wenn Du ein Engelchen bist, hast Du trotzdem mit dem Problem zu tun, weil es ja frühere Dinge gab, und dann werden Sachen gleichgesetzt und dann bist Du wie das von vor zehn Jahren. 

Und es ist extrem dumm, unseriöse Werbeversprechen zu machen. Das ist extrem dumm, zumindest wenn Du länger existieren möchtest als zwei Jahre, denn diese betrügerische Hilfe – nochmal – schlägt ja dann um in Anti-Hilfe. Und irgendwann hast Du einen, der Dich praktisch wie ein Stalker verfolgt und sagt: “Ich höre nicht auf, bevor ich die platt gemacht habe.”

  • Verantwortung. Darum ist es die Verantwortung jedes Mitarbeiters, auf diesen Punkt ein wachsames Auge zu haben. Ich betone: jedes Mitarbeiters, nicht nur die zuständigen, auf diesen Punkt – nämlich überall: Support, dass den Leuten geholfen wird und dass wir möglichst wenig gescheiterte Hilfe verbereiten – auf diesen Punkt ein wachsames Auge zu haben, selbst wenn es nicht sein eigener Bereich ist. Hier muss man sich wirklich gegenseitig überwachen, denn als Mitarbeiter eines Unternehmens sitzen schließlich alle im gleichen Boot. 

So, und jetzt kann es einfach sein, dass einer das gar nicht checkt, dass er die ganze Zeit hier gescheiterte Hilfe produziert, weil ihm die Auswirkung gar nicht bewusst ist. So, dann bitte darauf hinweisen: “Du, pass mal auf, das ist schlecht. Wie würdest du” – Perspektivwechsel –, “wenn du jetzt er wärst, würdest du dich verstanden fühlen? Wie würdest du dich fühlen an seiner Stelle?”

  • Wie man Ratschläge gibt: 1. Versetze die Person in den Empfangsmodus. 2. Sei nicht belehrend, sondern erzähl Deine Erlebnisreise. Noch besser: Führe ihn zu einer eigenen Erkenntnis durch Fragen.
  • Niemals, niemals, niemals jemandem irgendetwas aufzwingen: Ganz allgemein – Kunden, Ehepartner, Kinder – niemals irgendjemandem, irgendjemandem etwas aufzwingen. Habt Ihr das verstanden? Also, es gilt nicht nur im Business oder …: einfach nie! 

Warum? Wir bieten an, wir verkaufen / präsentieren unser Hilfsangebot, aber wir zwingen nicht und wir pushen auch nicht. Also, “zwingen” wär: Ich zwinge Dich dazu. Das andere ist: “Äh, na, ich will aber, dass du … doch, mach das bitte so!” So, Frage: Wenn jemand ganz gierig mit Dir dauernd einen Termin möchte, was ist Deine Reaktion? [Alex hebt abwehrend die Hände] 

So ähnlich, wie wenn Du ein Sakko kaufen möchtest und es stürzen sich drei hungrige Berater oder Verkäufer auf Dich. [Alex hebt wieder abwehrend die Hände.] “Höö! Lass mich in Ruhe!” Oder die Frauen kennen das. Sie kommen irgendwo rein und gleich sind drei durstige Kerle um sie herum. Den Männern passiert das nicht so oft, aber wer auch mal das Vergnügen hatte, eine Stalkerin zu haben, der weiß, dass das auch nicht schön ist. 

Und da kann die Frau noch so hübsch und so nett sein, aber in dem Moment, wo diese “neediness” rüberkommt und dieses Pushen, ist es so: “Uääääh!” Wir bieten es an wie im Supermarkt. Wir präsentieren unsere Ware, wir verkaufen, wir präsentieren unser Angebot, aber wir zwingen nicht und wir pushen auch nicht. Auch nicht bei unseren Kindern, auch nicht bei Mitarbeitern: “Du musst …” 

Natürlich kannst Du sagen: “So, wir müssen es jetzt durchziehen.” Aber trotzdem: Die diktatorische Aussage allein wird nichts machen. Du musst mindestens 80 % mit Zustimmung arbeiten und selbst in Notfällen musst Du mit 80 % Zustimmung arbeiten und mit 20 % Ansage. Also, selbst in Notfällen kommst Du nicht drüber. Du musst damit arbeiten, dass die Leute wollen. 

Wenn wir nämlich sie zwingen und pushen: Dies zu tun ist völlig sinnlos, denn es wird früher oder später ins Gegenteil umspringen. Oder: Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse. Oder es gibt Sabotage oder Rache dafür. Kinder sind übrigens da Meister darin. Wenn man sie zu etwas zwingt, rächen sie sich durch umgefallene Gläser, fallen gelassene Teller – passieren dann so “Zufälle”

Das passiert übrigens auch in romantischen Beziehungen. Da passiert dann auch … Das ist nicht voll bewusst, dass der sagt: “Ich mache das jetzt so”, sondern er hat diesen Glaubenssatz: “Na, das nervt mich, dem zahle ich’s zurück.” Und dann passiert das schon auch.

  • Menschen, Mitarbeiter, Führungskräfte etc. wollen beitragen. Sie wollen aber mit dem beitragen, was sie für wertvoll halten. Und das ist falsch. “Wertvoll” bzw- “Wert” ist aber immer subjektiv, das heißt, durch den Gesichtspunkt des Empfängers bestimmt. Und deswegen muss man fragen, fragen, fragen: “Was ist für dich wertvoll?” 
  • Robotermodus: Wenn Eigeninitiative zu oft bestraft wird, schaltet der Mitarbeiter in den Robotermodus. Das gilt aber nicht nur für Mitarbeiter, das gilt auch für’s Kind. Das gilt auch für den romantischen Partner. Und der Robotermodus wird so eingeleitet: “Nachdem ja alles, was ich mache, scheinbar Scheiße ist”, oder noch schlimmer ist: Er glaubt es sogar: “Scheiße. Alles, was ich mache, ist Kacke”, das ist sogar noch schlimmer. Hier protestiert er ja nur und sagt: “scheinbar Scheiße”. Schlimm ist aber – und das ist wirklich schlimm, wenn er sagt: “Oh Gott, ich mache nur Scheiße, ich mache jetzt gar nichts mehr – mache jetzt einfach gar nichts mehr und nur noch das, was mir ausdrücklich aufgetragen wurde …” Du willst nicht, dass Dein Kind das Gefühl hat, es trägt nur schlecht bei. Das willst Du nicht. 
  • Es gibt 2 Extreme: selbstbestimmte (unkoordinierte) Eigeninitiative und Robotermodus, bei dem der Mitarbeiter nur noch auf Anweisung operiert. Beide sind schlecht. Der Trick ist: Koordiniere Dich und frage. 
  • Deine Chancen liegen etwa 1 : 50 gegen Dich, dass Du errätst, was Dein Gegenüber als wertvoll in der jeweiligen Situation empfindet. Das ist russisches Roulette mit einer 1 : 50 Chance gegen Dich – das heißt: 49 mal bist Du tot, bei einem Mal, wo Du überlebst. Spiele bitte dieses Scheißspiel nicht! Bleibe eigeninitiativ, jedoch werde Meister darin, herauszufinden, was andere als wertvoll empfinden. Fragen, fragen, fragen, beobachten, beobachten, beobachten.
  • Eigeninitiative zu übernehmen ist super, aber sie muss koordiniert, also abgesprochen bzw: erfragt sein, sonst löst das Frust aus und zwar auf beiden Seiten. 
  • Das Zauberwort lautet: HERAUSFINDEN. Finde stets heraus, was für die jeweilige Person zum jetzigen Zeitpunkt wertvoll ist und sei koordiniert. Dann wirst Du nämlich als Feedback Dankbarkeit, Wohlwollen, Jubel und Begeisterung ernten, anstatt Missmut und Abwertung. Und so werden Dein Wissen, Deine Eigeninitiative und Dein Erfolg immer mehr gestärkt und Du wirst niemals ein Roboter werden. Aber auch das gilt für Kinder, verstehst Du? Ungefragte Ratschläge. Frag doch einfach mal Dein Kind: “Sag mal: Womit könnte ich dir helfen? Was würde dir wirklich helfen? Was würde dich wirklich unterstützen? Was würdest du wirklich als wertvoll ansehen?” Es beobachten – dann: “Warum wertvoll?” – “So. Ja, in der Vergangenheit habe ich XY gemacht. Das war ja scheinbar nicht so wertvoll, sonst hättest du es erwähnt. Was war denn da nicht so toll, was ich gemacht habe?” Wirklich mal rauskriegen, was aus Sicht der anderen Person wertvoll ist. 
  • Beitragsversuche bestätigen: Als Empfänger von Hilfe denke daran, dass zurückgewiesene Hilfe viele Emotionen hochkochen lassen kann. Wenn Dir also jemand einen totalen Mist präsentiert, es jedoch in guter, beitragender Absicht tut, dann solltest Du Dich mit Deinen Abwertungen etwas zurückhalten und auch mit Deiner Kritik, und gegebenenfalls zartfühlend darauf hinweisen, dass es beim nächsten Mal vielleicht schlau wäre, wenn er vorher fragt, was als wertvoll angesehen wird. Wichtig aber auch hier wieder: Fokus liegt auf der Richtigkeit, nicht auf der Falschheit.

Was meine ich damit? Ich hatte es vorhin schon mal gesagt in den Fragen und Antworten: Das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit legst, wird mehr. Die meisten Eltern machen den Fehler und wollen Fehler ausmerzen, anstatt Richtigkeit zu vergrößern. So, wenn sie ihren Fokus darauf legen, was das Kind richtig macht – es ist nicht nur viel netter für alle, sondern automatisch werden die Suboptimalitäten früher oder später verschwinden.

Sie werden es. Also. Du kannst versuchen, Negatives auszumerzen, zu bekämpfen, aber wir wissen ja, dass man dann, wenn man etwas bekämpft, so wird wie das, was man bekämpft hat – zumindest meistens. Oder Du machst das, was gut ist, größer, was dazu führt, dass der Rest weggesprengt wird, früher oder später, durch die Vergrößerung des Richtigen. Das meine ich mit: Fokus liegt auf der Bestätigung der Richtigkeit, die Aufmerksamkeit auf die Richtigkeit, nicht auf der Falschheit, nicht auf dem Suboptimalen.

  • Hilfe und Erfolg: Hilfe, Unterstützung, Beitragen sind essentielle Mittel, um in einem sozialen System, einer Familie oder einer Gesellschaft erfolgreich sein zu können. Wir leben in einer Arbeitsteiligungsgesellschaft, das heißt, jeder ist auf die Unterstützung anderer angewiesen. Und wenn Du emotional geladen bist auf Hilfe – deswegen mach unbedingt die Worksheets –, dann kannst Du in einer Arbeitsteilungsgesellschaft nie erfolgreich sein, nie wirklich so, wie es Deinem vollen Potenzial entsprechen würde. Vielleicht erfolgreich verglichen mit anderen, aber erfolgreich mit Deinem Potenzial? Ganz sicher nicht. 
  • Der Zweck jeder Organisation oder Unternehmung ist es, zur Gesellschaft, in der wir leben, mit wertvollen Produkten beizutragen, also der Gesellschaft zu helfen. Ein Produkt, das man produziert, ein Endergebnis, muss eine Hilfe sein. So, und wenn es nachbearbeitet werden muss, nicht hilft, keiner gebrauchen kann, ist es halt Anti-Hilfe. Hilfe geben zu können ist also kein alleiniger Samariterdienst, sondern ein Fähigkeitsbestandteil, der Dich sehr erfolgreich machen kann und der essenziell für Dein Glücklichsein ist. 

In Kurzform: Der wahre Egoist kümmert sich um andere. Klingt komisch, ist aber so, weil wir doch alle final glücklich sein wollen, gell? Dies, das, jenes, Status. Eigentlich geht es doch nur um Happiness – und der wahre Egoist kümmert sich um andere. 

Warum? Weil anderen helfen glücklich macht. Punkt. Also das, was wir normal als Egoist – kümmert sich nur um sich selber? Nein, das ist ein dummer Egoist, das ist kein Egoist. Das ist ein dummer Egoist. 

Also, willst Du glücklich sein, kümmer Dich um andere, hilf ihnen und lass Dir helfen. Dann verbreite dieses Booklet in Deinem Umfeld. Kann ich Dir nur empfehlen. Stell Dir mal vor, wie wäre Dein Leben, wenn alle um Dich herum das gleiche Wissen hätten wie Du jetzt? 

Wäre es vielleicht harmonischer? Produktiver? Würde unnötiger Streit und Leid reduziert werden? Hättest Du bessere Beziehungen? Bessere Geschäftspartner? Bessere Emotionen und Gefühle? Wäre Deine Umgebung nicht viel sicherer und stabiler? 

Und das ist auch meine Motivation, warum ich das hier alles mache und mir die Arbeit mache. a) Ich möchte gerne helfen. Ich bin aber auch Egoist und möchte, dass meine Umgebung stabiler wird. Und deswegen hilf mir dabei, das Leben auf diesem Planeten für alle ein Stück schöner zu machen, inklusive für mich übrigens, und verbreite dieses kostenlose Booklet. Nutze dafür auch gerne Deine Social-Media-Kanäle, WhatsApp etc.

Wichtiger Hinweis: Das hast Du wahrscheinlich vorher schon mal gelesen. Dieses Booklet ist eigentlich Teil unserer kostenpflichtigen Unternehmer Coachings. Aber nicht nur dieses Booklet, sondern es gibt noch andere Fundamental-Booklets, also die, die jeder brauchen kann – die geben wir alle kostenlos raus, wie zum Beispiel den “Königlichen Eisberg”, wie “Systemisches Denken”, wie “High-Tech-Lernen und Lehren”.

Und wir werden auch später noch ein, zwei weitere machen, wie zum Beispiel “Wie man Wahrheit erkennt”. Da dieses Wissen allerdings für jedermann so fundamental ist und wir davon überzeugt sind, dass es die Welt ein Stückchen besser machen könnte, geben wir es kostenlos als unseren Beitrag für die Menschheit heraus. Übrigens: Diese Booklets machen wir nicht nur für die Coachings, damit andere sie machen.

Wir benutzen sie auch intern, um unsere Mitarbeiter auszubilden. Tatsächlich benutzen wir die Sachen immer erst intern und wenn sie dann funktioniert haben, dann geben wir sie erst raus. Also, es ist keine Theorie von einem, der schlau daherredet, sondern das ist unser täglich Brot. Und deswegen gibt es auch keine Copyright-Einschränkung. Du kannst es frei überall verwenden, solange Du die Inhalte nicht abänderst.

Und in dem Moment, wo Du sagst: “Hey, ich will die Dinger drucken und verkaufen oder so”, also sobald es kommerziell wird und das verkaufen willst, brauchst Du meine schriftliche Genehmigung. Wenn es kein Missbrauch ist, werde ich es aber genehmigen. 

Solltest Du dieses Booklet in der gedruckten Form vorliegen haben, dann kannst Du es auch als PDF herunterladen. Verschicke es an Deine Freunde etc. So, herzlichen Glückwunsch, wir sind am Ende angekommen.

Ich hoffe, Ihr habt alle schön Eure Workbooks gemacht. Falls nein, habt Ihr immer noch viel klebriges Zeug in Euch, das ich an Eurer Stelle Stück für Stück rausholen würde. Ihr werdet viel mehr Verstehen bekommen. Ich kann Euch nur sagen: “Macht sie.” Falls Ihr sie gemacht habt: Gratulation! Und jetzt wünsche ich Euch, dass Ihr die Besten werdet, die Ihr sein könnt.

In diesem Sinne, Euer Alex Fischer.

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